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«Gute Sprachkenntnisse sind vorteilhaft»

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Philipp Dousse arbeitet seit neun Jahren bei der Freiburger Kantonalbank. Er ist Lehrlingsausbildner in Düdingen. Seine Lehre hat er nicht als Bankkaufmann absolviert – er ist als Quereinsteiger in diese Tätigkeit eingestiegen. Mit ihm sprach die Klasse 3C der OS Düdingen über die Ausbildung bei der Bank.

Philipp Dousse, was sind Ihre Haupttätigkeiten?

Ich bin hauptsächlich am Schalter tätig und bediene Privatkunden. Zudem bin ich auch für die Geldautomaten zuständig und betreue Auszubildende.

Was sind die Sonnen- und Schattenseiten in Ihrem Beruf?

Der Kundenkontakt ist für mich sehr positiv. Schwierige Momente am Schalter sind, wenn Kundinnen oder Kunden nach Geld fragen, aber keines auf dem Konto haben.

Welche positiven Seiten schätzen Sie an Lernenden?

Ich schätze es, wenn sie zuhören und selbstständig sind. Es ist spannend, jedes Jahr neue Lehrlinge kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten.

Wie reagieren Sie, wenn Lehrlinge die Banklehre abbrechen wollen?

Es kam schon vor, dass jemand die Banklehre abgebrochen hat. Ich finde es schade, aber man muss es akzeptieren.

Was machen Sie, wenn Lehrlinge oder andere Angestellte die Schweigepflicht verletzen?

Wenn jemand die Schweigepflicht der Bank verletzt, kann es zu höheren Geldbussen oder sogar zur Gefängnisstrafe kommen.

Welches Fach ist am wichtigsten für eine Banklehre?

Gute Sprachkenntnisse sind vorteilhaft. Buchhaltung und Mathematik gehören zu den Grundanforderungen.

Haben Sie noch Tipps für werdende Lehrlinge?

Besucht die Infoanlässe! Da erhaltet Ihr ausführliche Informationen zu Beruf und Ausbildung und Antworten auf offene Fragen.

Auszubildende

«Alle Türen stehen einem offen»

Céline Aebischer ist Lernende im 3. Lehrjahr bei der Freiburger Kantonalbank. Für den Beruf der Bankkauffrau seien Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und ein gutes Allgemeinwissen wichtige Voraussetzungen, sagt sie. Sie habe sich für diese Lehre entschieden, weil sie gerne mit Menschen zusammenarbeite und diese Lehre eine gute Grundlage für die Zukunft sei: «Nach Absolvierung der Banklehre stehen einem alle Türen offen», sagt Aebischer.

Neben der praktischen Ausbildung werden in der Berufsschule die Fächer Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Wirtschaft und Recht, Umwelt und Technik sowie Informatik, Kommunikation und Administration besucht. In der Bank ist man während der Lehre in verschiedenen Bereichen wie etwa am Schalter, im Zahlungsverkehr oder in Finanz- und Kreditgeschäften tätig, erzählt Aebischer. Auf die Frage, ob es Kleidervorschriften gebe, sagt sie: «Die Männer sollten am Schalter immer einen Anzug tragen und die Frauen sollten seriös und schlicht angezogen sein.» Zum Schluss hat sie noch Tipps für den Lehrbeginn: Immer aufmerksam sein, konzentriert arbeiten, Notizen machen und mit den Menschen auskommen.

Klasse 3C, OS Düdingen

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