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Gute Zahlen und neue Beleuchtung

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«Es ist eine der besten Rechnungen, die für diese Gemeinde jemals präsentiert werden konnte», freute sich Ammann Bernhard Hostettler am Freitagabend gemeinsam mit 64 Bürgerinnen und Bürgern über den äusserst erfolgreichen Rechnungsabschluss Kleinbösingens. Bei einem Gesamtaufwand von rund 2,3 Millionen Franken und einem Gesamtertrag von 2,64 Millionen Franken resultierte in der Jahresrechnung 2012 ein unerwarteter Ertragsüberschuss in der Höhe von 342 500 Franken. Budgetiert war ein Minus von knapp 800 Franken. Möglich gemacht wurde dieses positive Resultat durch höhere Einkommenssteuern als erwartet und unvorhergesehene Handänderungs- und Erbschaftssteuern. Dies bescherte der Seebezirksgemeinde Mehreinnahmen im Umfang von rund 330 000 Franken. Die gesunden Finanzen ermöglichten dem Gemeinderat, freie Abschreibungen in der Höhe von 290 000 Franken vorzunehmen. Von der Gemeindeversammlung wurden die Laufende Rechnung sowie die Investitionsrechnung 2012 einstimmig gutgeheissen.

Neue LED-Beleuchtung

Einstimmig Ja sagte die Versammlung auch zu allen anderen Traktanden des Abends. So gewährte sie einen Kredit von 105 000 Franken, um die insgesamt 84 Strassenlampen Kleinbösingens auf den neusten technischen Stand zu bringen. «Mit dem Einsatz von LED-Lampen erhoffen wir uns eine verbesserte Lichtqualität, bei tieferen Unterhalts- und Stromkosten», sagte Hostettler. «Das Sparpotenzial beläuft sich auf rund 8000 Franken im Jahr.» Ein weiterer Kredit wurde für die seit 2008 geplante Ortsplanungsrevision genehmigt. Das Projekt, das in der Vergangenheit immer wieder aufgeschoben werden musste, sollte nach Ansicht des Gemeinderates bis Ende des Jahres 2016 fertig sein und 185 000 Franken kosten. Beat Lüthi, Präsident der Finanzkommission, bezeichnete diese Vorgaben als «sehr sportlich, aber nicht unmöglich» und empfahl das Projekt zur Annahme.

Neben diesen zwei Kreditbegehren figurierte auch das neue Feuerwehrreglement auf der Traktandenliste. Seit dem 1. März 2013 sind die Feuerwehren der Gemeinden Gurmels, Ulmiz und Kleinbösingen – dem Fri-Fire-Konzept des Kantons entsprechend – gemeinsam in der «Feuerwehr Region Gurmels» organisiert. Dies machte eine Überarbeitung der Reglemente sowie deren Annahme durch die Gemeinden nötig. Betreffend Feuerwehrsteuer sieht das neue Reglement eine Gleichbehandlung aller Gemeindebürgerinnen vor – egal, ob verheiratet, alleinstehend oder im Konkubinat lebend.

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