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Guter Abschluss ermöglicht Schulsanierung

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Auf den ersten Blick scheinen die 69 000 Franken Ertragsüberschuss, die die Gemeinde Ried ausweist, bei einem Gesamtaufwand von rund 4,4 Millionen Franken nicht berauschend. Doch wie andere Gemeinden auch setzte der Gemeinderat den Geldsegen aus den massiv höheren Steuererträgen gewinnbringend ein. «Wir hatten finanziell ein gutes Jahr und konnten Rückstellungen machen», sagte Ammann Heinz Etter an der Gemeindeversammlung in der Riederhalle am Freitagabend den 59 Anwesenden.

Das Plus ist in der Realität deutlich höher. Denn mit zusätzlichen rund 467 000 Franken schrieb der Gemeinderat frühere Investitionen ab. 200 000 Franken sollen in die Sanierung der Rieder Schulgebäude fliessen – dies als Folge der geplanten Integration in den Schulkreis Kerzers, die auf den 1. August 2018 vollzogen werden soll. Die entsprechenden Verhandlungen mit Kerzers laufen, schrieb Gemeinderätin Dorothée Salvisberg Märki in der Botschaft.

Es eile, die Sanierungsarbeiten müssten umgehend an die Hand genommen werden, betonte Ammann Etter, «Das Geld investieren wir in eine eigenständige Schule.» So könne Ried die meisten Schüler in eigenen Schulhäusern in zwei­stufigen Klassen unterrichten – sofern der nötige Raum vorhanden ist.

Beitragshöhe angepasst

Die Pensionierung des früheren Schulzahnarztes des Schulkreises Abgru und die Mandatierung eines neuen Zahnmediziners war für den Gemeinderat auch der Anlass, das entsprechende Reglement und die Beiträge der Gemeinde an die Kosten der Familien anzupassen. Die Höhe des Zustupfs hängt vom Einkommen der Eltern ab und wurde neu festgelegt.

Schulpräsidentin Salvisberg präsentierte auch die Abrechnung der Kosten für den neuen Werkraum der Schule in der Turnhalle. «Die Kinder haben Freude an diesem Raum», sagte sie an der Gemeindeversammlung. Die Anpassungen kamen die Gemeinde auf 61 000 Franken zu stehen, bewilligt waren 70 000 Franken.

fca

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