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Gutes Jahr für Stiftung St. Wolfgang

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«Wir können auf ein ruhiges und gutes Rechnungsjahr zurückblicken.» Das sagte Daniel Neuhaus, Finanzchef der Stiftung St. Wolfgang an der gestrigen Sitzung des Stiftungsrates in Flamatt. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat präsentierte er den Delegierten der fünf Trägergemeinden Bösingen, Düdingen, Schmitten, Ueberstorf und Flamatt eine positive Jahresrechnung. Diese schliesst bei einem Aufwand von 19,5 Millionen Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 71 000 Franken. Der Rechnungsabschluss fällt damit wesentlich besser aus, als im Budget vorgesehen: Hier war die Stiftung noch von einem Aufwandüberschuss von 305 000 Franken ausgegangen.

«Das Budget konnte dank des ausgeprägten Kosten­bewusstseins aller Teams, Minderausgaben im Personalbereich und einer guten Auslastung der Pflegebetten unterschritten werden», erklärte Neuhaus. Letztere betrug 2016 über alle vier Pflegeheime der Stiftung St. Wolfgang hinweg im Durchschnitt 98,4 Prozent, was gegenüber 2015 einer Steigerung von einem Prozent und Mehreinnahmen von 80 000 Franken entspricht.

Alle Pflegebetten besetzt

Verwaltungsrat Hansjürg Liechti blickte aufgrund des guten Resultats optimistisch in die Zukunft: «Wir sind auch in diesem Jahr sehr gut unterwegs.» Im Moment seien die Pflegeheime der Stiftung allesamt völlig ausgelastet, bestätigte Geschäftsleiter Ivo Zumwald: «Derzeit könnten wir sogar 10 bis 15 Betten mehr brauchen.» Weniger rosig sieht es bei der Auslastung des Tagesheimes St. Wolfgang in Düdingen aus, das den Zweck verfolgt, pflegende Angehörige tage­weise zu entlasten. Dort liege man derzeit leicht unter der angestrebten Zwei-Drittel-Minimalauslastung, wie Neuhaus erklärte: «Deshalb wollen wir mehr Werbung für dieses Angebot zu machen.» Bereits vergangenes Jahr war die Auslastung des Tagesheims gegenüber 2015 um zehn Prozent auf 68 Prozent eingebrochen; der Betrieb konnte jedoch kostendeckend gestaltet werden.

Die Delegierten verabschiedeten die Jahresrechnung einstimmig. Ausserdem genehmigten sie die Auflösung einer Rückstellung über 100 000 Franken. Diese Summe war zurückgestellt worden, um allfällige Betriebsdefizite in der Startphase des Pflegeheims Bachtela in Bösingen zu decken. Sie wird nun – ebenso wie die 70 000 Franken aus dem Ertragsüberschuss – dem Innovations- und Erneuerungsfonds zugewiesen. Ivo Zumwald informierte abschliessend darüber, dass mit dem Bau von neuen Parkplätzen beim Pflegeheim Auried in Flamatt begonnen worden sei. Das mit rund 100 000 Franken veranschlagte Projekt wurde nötig, weil die bisherigen Parkplätze aufgehoben werden müssen. An ihrer Stelle entstehen ab August zwölf neue Alterswohnungen (die FN berichteten).

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