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Harry Klein darf e Fall löse

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Urs Haenni, Oorespitzer

Röbu: «Läck, Pöilu. Hesch ja dr Kofferruum nid es mal ganz zuebracht. Was hesch ou Schwärs glade?»

Pöilu: «Das si mini Wiehnachtsgschänk. Die chouf i jedes Jahr Ändi Novämber. Chuum chunnt dr 13. Monetslohn, mach I das, und nähär han’i Rueh.»

Röbu: «Potz, potz. Dr 13. Monetslohn! Da dervo chan’i als Buur nume tröime. Aber säg es mal: So wenig Schrübli wie du das Jahr verchouft hesch, söttisch uf Boni verzichte. Wenn scho dr Ospel das ygseh het, söttisch doch ou du ehrlech zu dir sy …»

Pöilu: «Papperlapapp! I chrampfe wie n’en arme Siech. Und überhoupt: Dr 13. isch kei Bonus, sondern Teil vom Lohn …»

Rolf: «Löht doch dr Pöilu! Schliesslech git’s scho bald für jede Schwyzer e Bonus.»

Aschi: «Wie meinsch das? Für alli?»

Rolf: «Ja: Mir überchömme dr Muurer als nöie Bundesrat, und als Bonus git’s dr Blocher obedry.»

Röbu: «Dori, mir no n’es Chübeli!»

Pöilu: «Ja, da hesch rächt. Ei Journalist hett doch gfragt, öb em Bundesrat Muurer siner Dossier all nähär bim Blocher uf em Pult lande. Da isch är aber toube worde.»

Rolf: «Also, mi erinneret das a Derrick, nume dass jitz dr Harry Klein einisch e Fall darf löse.»

Pöilu: «I ha a Dick & Doof müesse dänke …»

Rolf: « …oder Pickeldi und Frederik …»

Aschi: «Das Ganze isch doch es Cabaret. So wie Birgit Steinegger und Walter Andreas Müller.»

Röbu: «I weiss gar nid, was dir heit. Das isch doch e so n’e schön schwyzerischi Gschicht: Us em Ueli dr Chnächt wird Ueli dr Pächter.»

Rolf: «Und dr Blocher isch am Änd dr Glunggebuur.»

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