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Harsche Kritik an der Studie vonseiten der CVP

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 Dass Staatsrat Maurice Ropraz die Ergebnisse zur Priorisierung kantonaler Umfahrungsstrassen ohne die geringste politische Einordnung präsentiert hat, stört die CVP Sense und die CVP Düdingen, wie sie in einer gemeinsamen Medienmitteilung festhalten. Mitte April hatte der Staatsrat die Studie, welche die Umfahrung von Düdingen als falsche Lösung taxiert, veröffentlicht (die FN berichteten).

Die Parteisektionen fordern vom Staatsrat, dass er sich, «wie bis anhin», klar und unmissverständlich positiv zum Bau der Umfahrung Düdingen bekenne. Zudem solle er den entstandenen Spekulationen und Interpretationen rund um den Bericht und dessen Folgen ein Ende setzen. Denn der angestellte Vergleich mit anderen Projekten wie der Aufhebung des Bahnübergangs in Givisiez halte einer kritischen Betrachtung nicht stand.«Die Wahl der Kriterien und deren Anwendung bleiben schleierhaft, und es werden nicht vergleichbare Projekte mit teilweise völlig verschiedenen Zielsetzungen miteinander verglichen», kritisieren die Parteisektionen die vom Bau- und Raumplanungsamt in Auftrag gegebene Studie.

 Für die CVP Sense und die CVP Düdingen lässt die Methode der Studie erhebliche Zweifel an deren Nutzen für Entscheide in einer zukunftsgerichteten Verkehrspolitik des Kantons aufkommen. So gehe aus den Unterlagen des Kantons beispielsweise hervor, dass für die Bestimmung des Nutzens weder die Investitions- noch die Betriebskosten berücksichtigt worden seien.

Und was sagt die Agglo?

Sie vermisse eine Stellungnahme der Agglomeration Freiburg zur Studie, betont die CVP Sense weiter. Bis heute sei vonseiten der Agglo überhaupt nichts zu vernehmen gewesen, was höchst erstaunlich sei: «Immerhin ist die Gemeinde Düdingen eines der Mitglieder, und die Umfahrung Düdingen ist im Rahmen des Agglo-Richtplans eines der wichtigen und hoch priorisierten Verkehrsprojekte.» ak

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