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Hat das Jahr 2016 uns verändert?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Jahr 2017 hat vor gut einer Woche begonnen: Der Kater ist längst ausgeschlafen, doch unsere guten Vorsätze liegen immer noch fein säuberlich auf dem Nachttisch herum. Bevor die Festtagsstimmung vergeht und der Alltag wieder zurückkehrt, wollen wir einen letzten Blick ins alte Jahr werfen und uns fragen: Stehen wir noch am gleichen Ort wie vor einem Jahr? Oder haben wir uns verändert und uns weiterentwickelt?

Im letzten Jahr ist so einiges geschehen. Meist erinnern wir uns an die schlimmen Dinge: zum Beispiel an den Bürgerkrieg in Syrien und den niedergeschlagenen Putschversuch in der Türkei. Nicht zu vergessen die zahlreichen Anschläge: An Brüssel, Nizza und Orlando dürften wir uns dank der umfassenderen Berichterstattungen und Facebook-Profilbilder am besten erinnern. Doch auch an vielen anderen Orten wie Ankara, Istanbul und Bagdad forderte der Terror hunderte Menschenleben. Dazu kamen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hurrikane und die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Egal, in welche Richtung man blickt, viele Menschen haben im letzten Jahr unvorstellbar gelitten.

Unsere Welt und unsere Politik wurden immer stärker geprägt von Hass, Misstrauen und Abgrenzungen. Wir diskutierten darüber, ob wir anderen vorschreiben dürfen, wie sie sich kleiden müssen und was wir mit den Menschen anstellen sollen, die nach Europa fliehen. Weltweit war ein Rechtsrutsch unaufhaltbar.

Es mag schwer zu glauben sein, aber auch gute Dinge sind im vergangenen Jahr geschehen: Kolumbien schloss Frieden mit den Farc-Rebellen, Leo gewann endlich seinen Oscar, Justin Bieber löschte seinen Instagram-Account und in Paris entschieden 195 Länder gemeinsam darüber, die Welt nicht zu garen. Alexander van der Bellen wurde zum Bundespräsidenten von Österreich gewählt, die ersten männlichen Küken dürfen überleben, die Welt hat mal über einen weiblichen Bond nachgedacht und Pikachu jagte sogar die Faulsten unter uns vom Sofa runter. Zudem sind Buckelwale, im Gegensatz zu Plastiksäcken, nicht mehr vom Aussterben bedroht und 24 Staaten haben zusammen beschlossen, in der Antarktis das grösste Meeresschutzgebiet der Welt zu errichten.

Das Jahr 2016 war vieles, aber sicher nicht nur schlecht. Wir haben gelacht, geweint, uns verliebt und zerstritten, mit der Welt getrauert und mit ihr gefeiert. Lasst uns das, was wir aus diesem Jahr gelernt haben, mitnehmen und uns gemeinsam darum kümmern, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

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