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Untertitel: Behörden reagieren auf Grippe-Angst

. Wie Bundesratssprecher Oswald Sigg vor den Medien erklärte, werden die Direktoren der Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Veterinärwesen (BVET), Thomas Zeltner und Hans Wyss, jeweils am Mittwochnachmittag Red und Antwort über die neueste Entwicklung der Tierseuche stehen. Bundesrat Couchepin stellte sich auf Journalistenfragen vor seine Fachbehörden. Angesichts der Tatsache, dass in Europa kein einziger Mensch mit dem Vogelgrippevirus H5N1 angesteckt worden sei, hätten sie rational, faktengestützt und adäquat reagiert. «Hysterie» sei fehl am Platz. Man müsse die Geflügelpest, die eine Tierkrankheit sei, von einer Wintergrippe, die Menschen befalle, unterscheiden, sagte Couchepin. Krank seien erst Vögel und Hühner. Das Vogelgrippevirus müsste mutieren, bevor es auf den Menschen überspringen könne. Das sei theoretisch möglich, aber sehr ungewiss. Die Vogelgrippe sei beim einheimischen Geflügel seit 1930 nicht mehr aufgetreten, sagte BVET-Direktor Wyss. Die Ansteckungsgefahr sei derzeit gering. Sein Amt beurteile die Lage täglich. Wenn sich die Risikolage verändere, werde es die gegenwärtig gültigen Massnahmen verschärfen. Die in vier deutschen Bundesländern eingeführte Einschränkung der Freilandhaltung von Geflügel sei aus heutiger Sicht in der Schweiz nicht angezeigt, bleibe aber eine Option, sagte Wyss.

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