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Hauswirth steigt für SP Sense ins Rennen

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Zwei Sensler SP-­Politiker rangen am Mittwoch­abend in Wünnewil um einen Platz auf der Nationalratsliste: Der Düdinger Gemeinderat Urs Hauswirth und der Schmittner Gemeinderat Olivier Flechtner. Die Endausmarchung wurde in schriftlicher Wahl durchgeführt, nach einem Antrag von Erwin Jutzet. Schliesslich wählten die 29 stimmberechtigten SP-Mitglieder den 45-jährigen Hauswirth mit 17 Stimmen zum Kandidaten für die Nationalratsliste. Die Bezirkspartei wird diese Liste der Kantonalpartei übergeben. Am 14. März werden die definitiven Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalrats- und Ständeratsliste der SP Freiburg nominiert.

Erster Gratulant nach der Wahl der SP Sense war Hauswirths Konkurrent Flechtner, der seinem «vom Profil her komplementären» Parteikollegen die besten Wünsche für den Wahlkampf aussprach.

«Dossiersicher, fleissig und belastbar, mit einer grünen Ader ausgestattet»: So werde der Düdinger Gemeinderat Hauswirth in Gesprächen oft beschrieben, erklärte sein langjähriger politischer Weggefährte Patrick Schneuwly in der der Wahl vorausgehenden Vorstellungsrunde der beiden Kandidaten. Auch seine profunde Kenntnis des Sensebezirks und der Stadt Freiburg mitsamt ihrer Agglomeration spreche für Hauswirth, führte Schneuwly aus. Der gelernte Geomatiker Hauswirth arbeitet in Freiburg beim kantonalen Amt für Vermessungstechnik und ist im Gemeinderat für das Ressort Raum- und Verkehrsplanung zuständig. Letzteres wäre auch auf nationaler Ebene sein Steckenpferd, sagte Hauswirth. Zudem erwähnte er die Lohngleichstellung, «die noch stärker aufs Tapet ­gehört».

Sektionsbeitrag steigt

Um für die Grossratswahlen 2021 gerüstet zu sein und ein laut Kassier Frédéric Aeby «massives Defizit» zu vermeiden, erhöhte die SP Sense den Sektionsbeitrag. Die Versammlung nahm den Vorschlag des Vorstands an, den Beitrag pro Einwohner von 9 auf 13 Rappen zu erhöhen. Diese Erhöhung ist auf drei Jahre befristet.

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