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Heikle Situation im Kanton Bern

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Die heftigen Regenfälle vom Samstag führen vielerorts zu Hochwasser.

Heikel bleibt die Situation im Kanton Bern. Die heftigen Regenfälle im Berner Oberland dürfte den bereits randvollen Thunersee weiter gefüllt haben. Am Sonntagmorgen gegen 06.30 Uhr war die Situation unverändert gegenüber Mitternacht, wie die Sprecherin von Schutz und Rettung Bern, Carina Grossenbacher, auf Anfrage sagte.

Für eine gewisse Entspannung sorgte die Tatsache, dass die technischen Probleme beim Hochwasser-Entlastungsstollen in Thun behoben werden konnten. Die Regulierung funktioniere nun wieder. Die Wassermenge in der Aare in Kubikmeter pro Sekunde sank dadurch von 410 am Nachmittag auf 380. Dieser Stand galt auch am Sonntagmorgen.

Die Schifffahrt auf dem Thunersee wurde gemäss Angaben der Bahninformation der SBB am Sonntag trotzdem wegen Hochwassers für den ganzen Tag eingestellt.

Grosse Regenmengen

Laut SRF Meteo regnete es während der Nacht auf Sonntag in vielen Regionen der Schweiz ergiebig. So betrug die Niederschlagsmenge in Gersau SZ innerhalb eines Tages 70,3 Millimeter. In Salez SG waren es 43,2 Millimeter, in Sattel SZ 42,3 Millimeter, in Bellelay im Berner Jura 41,3 Millimeter, in Engelberg OW 37,4 Millimeter und in Meiringen BE 37,0 Millimeter.

Gemäss einer Aufstellung des Wetterdienstes Meteonews sind bis Mitternacht über 7500 Blitzentladungen registriert worden, die meisten davon im Kanton St. Gallen. Die stärksten Windböen im Flachland wurden in Mühleberg-Stockeren BE (86 km/h), Visp VS (82 km/h), Schaffhausen (75 km/h) und Sitten (74 km/h) gemessen.

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