Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Heimstarker TS Volley Düdingen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Volleyball stellt ein 3:0-Sieg auf dem Papier ein klares Resultat dar, obwohl es die Leistung eines Teams auf dem Feld manchmal nicht wirklich widerspiegelt. So war es auch gestern im Fall der Düdingerinnen. Gegen Cheseaux vermissten die Zuschauer trotz des vierten Heimerfolgs in dieser Saison das gewisse Etwas. Das ist allerdings verständlich nach zwei Wochen Spielpause und den vielen Verletzungen im Kader. Die gebeutelten Freiburgerinnen konnten gestern endlich wieder auf Brianna Beamish und Kerley Becker zurückgreifen. Auch Mona Rottaris kam kurz zum Einsatz. Ines Granvorka und Zora Widmer sind hingegen noch nicht zurück auf dem Spielfeld. Die noch fehlende Routine und Abstimmung im Spiel schlug sich auf die Spielqualität nieder. «Wir brauchen noch ein paar Spiele, um nach den diversen Verletzungen unseren Rhythmus zu finden», erklärte Headcoach Dario Bettello nach dem Spiel.

Enge Sätze

In den ersten beiden Sätzen sah der TS Volley Düdingen denn auch ein wenig unorganisiert und unkonzentriert aus. Das schlug sich auch im Skore nieder. Gegen Ende der beiden Sätze wurde es eng. Im ersten Satz wechselte die Führung zwischen den beiden Teams munter ab. Mal lagen die Power Cats vorne, mal die Gäste aus Cheseaux. Kopf an Kopf ging es weiter, und beiderseits schlichen sich unnötige Fehler ein. Düdingen musste gar einen Satzball abwehren, setzte sich dann aber doch noch mit 26:24 durch.

Im zweiten Satz sah es nicht anders aus. Die jungen Spielerinnen von Cheseaux konnten wiederum in Führung gehen. Das Team kämpfte hartnäckig und gab nicht auf, bis der Satz zu Ende war. Cheseaux ist traditionell ein Verein, der die Nachwuchstalente fördert und ist deshalb in der NLA zumeist physisch und altersmässig unterlegen. Die Power Cats konnten aber den Rückstand mit Sarina Brunner, die beim Service sicher spielte, wieder aufholen. So entschieden die Power Cats auch diesen Satz für sich.

Tagesziel erreicht

Mit fortlaufender Dauer der Partie fand das Heimteam schliesslich zu seinem Spiel. «Klar, wir haben viele Eigenfehler gemacht. Aber in solchen Situationen gilt es einfach geduldig zu bleiben und den Spielrhythmus gemeinsam zu finden», sagte Bettello, der sein Team einzuschätzen weiss. «Manchmal muss man akzeptieren, dass keine Topleistung gebracht wurde, auch wenn das Resultat 3:0 heisst.» Wichtig sei letztlich der Sieg gewesen. Bettello blickte bereits auf das nächste schwierige Spiel voraus. Am nächsten Freitag treffen die zweitplatzierten Düdingerinnen im Spitzenkampf zu Hause auf den ungeschlagenen Leader Sm’Aesch Pfeffingen. Beim Saisonauftakt hatten die Senslerinnen gegen diesen Gegner auswärts eine 0:3-Niederlage einstecken müssen.

«Wir werden schauen, dass wir am Freitag die Ungeschlagenheit von Sm’Aesch Pfeffingen beenden können», so Dario Bettello. Eine Serie wird so oder so zu Ende gehen – entweder die von Sm’Aesch Pfeffingen oder Düdingens Serie der Heimsiege.

Telegramm

Düdingen – Cheseaux 3:0 (26:24, 25:22, 25:19)

Leimackerhalle. 459 Zuschauer: SR: Enkerli/Rüegg.

TS Volley Düdingen: Harbin, Beamish, Sulser, Marbach, Brunner, Moffet, Deprati (Libera); Becker, Marx, Granvorka, Rottaris, Kressler.

VBC Cheseaux: Casto, Baird, Schmid, Arsovic, O. Haemmerli, Oseghale, M. Haemmerli (Libera); Monge, Simic, Decurtins, Schnetzer, Guyot.

Beste Spielerinnen: Marbach und O.  Haemmerli.

Frauen. NLA. Freitag: NUC – Kanti Schaffhausen 3:1 (25:22, 23:25, 28:26, 25:21). Lugano – Aesch-Pfeffingen 0:3 (19:25, 15:25, 20:25). Samstag: Cheseaux – Franches-Montagnes 1:3 (21:25, 18:25, 25:21, 23:25). Sonntag: Düdingen – Che­seaux 3:0 (26:24, 25:22, 25:19). Aesch-Pfeffingen – NUC 3:2 (23:25, 20:25, 25:22, 25:20, 15:10). Franches-Montagnes – Genf 1:3 (28:30, 21:25, 26:24, 20:25).

Rangliste: 1. Aesch-Pfeffingen 7/19 (21:4). 2. Düdingen 7/15 (17:10). 3. Schaffhausen 7/14 (17:11). 4. NUC 7/14 (17:12). 5. Volley Lugano 7/9 (13:15). 6. Franches-Monta­gnes 7/6 (10:18). 7. Genf Volley 7/5 (8:18). 8. Cheseaux 7/2 (6:21).

Mehr zum Thema