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Heimtüren öffnen sich

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gampelenHautnah erleben, staunen, erfahren, wie weit «Behinderung» gefasst und gelebt wird, das konnte man am Wochenende in der Heim-und Wiedereingliederungsstätte Tannenhof in Gampelen. Den Nationalen Tag der «Sozialen Institutionen für Menschen mit Behinderung in der Schweiz, Insos» nutzten Heimleiter Richard Märk, Mitarbeiter und Bewohner, um der Bevölkerung mit dem «Tag der offenen Türen und des Gesprächs» die möglichen Arbeits- und Einsatzbereiche vorzustellen.

Ein Dorf im Tannenhof

«Der Tannenhof ist zum kleinen Dorf geworden», so Märk. Da gibt es Wohn- und Betriebsgebäude, Werkstätten, Landwirtschaft, Gemüsebau, Betreuung anhand eines ausdividierten sozialpädagogischen Konzepts und nicht zu vergessen Hauswirtschaft und Logistik für die aktuell 87 Heimbewohner. «Grundsätzlich werden die Bewohner in für sie geeignete Arbeitsbereiche integriert», erklärt eine Mitarbeiterin. So sind sich die heute mitarbeitenden Bewohner ihrer wichtigen Funktion bewusst.

Für jeden das Richtige

Der Übersichtsplan zum Mitnehmen ermöglicht es den Gästen, individuell wichtige Bereiche zu besuchen. Grosse Beachtung findet das kürzlich fertiggestellte neue «Haus von Mandach», in dem noch einige Plätze frei sind Der Blick in Kühlräume, Küche und landwirtschaftliche Werkstätten war möglich. tsi

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