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Heitenrieder Baulandtausch ist geplatzt

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Der Heitenrieder Ammann Bruno Werthmüller ist enttäuscht: Seine Gemeinde kann in den nächsten Jahren nicht so wachsen, wie er sich das gewünscht hätte. Bereits seit Jahren wollte Heitenried Parzellen im Spisiacher von der Landwirtschafts- in die Bauzone überführen. Die entsprechende Kompensations­fläche hätten die Gemeinden Brünisried und Surpierre ausgezont. Doch aus dem Baulandtausch unter den Gemeinden wird nun doch nichts: Der Staatsrat hat den Gemeinderat informiert, dass die Umzonung keine Chance habe. Dies weil die Einzonung nicht von kantonaler Bedeutung ist, wie es im Mitteilungsblatt der Gemeinde heisst.

«Wir sind sehr enttäuscht, denn wir haben viel Energie reingesteckt», sagt Ammann Bruno Werthmüller auf Anfrage. «Wir sind als Randregion wohl einfach nicht wichtig genug», fügt er an. Die Bebauung der Parzellen sei wichtig für das Dorf, um das Ziel von 1500 Einwohnern zu erreichen. «Es hätte das Dorf komplett gemacht», so Bruno Werthmüller. Einen alternativen Standort für eine andere Umzonung sieht er nicht. Die Wachstumsmöglichkeiten für Heitenried seien nun beschränkt. «Es sei denn, es geht später noch ein Türchen auf.»

nas

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