Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Hektisches und arbeitsintensives Jahr

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

257 Personen haben sich gestern Sonntag über das Betriebsjahr 1999 der Raiffeisenbank Überstorf informieren lassen. Verwaltungsratspräsident Erwin Mauron unterstrich in seinem Jahresbericht, dass man bei Raiffeisen mit einem professionellen und hoch motivierten Bankteam arbeiten könne, der Mitarbeiterbestand wurde im Verlauf des letzten Jahres um drei Personen aufgestockt, um den wachsenden Umfang des Bankgeschäfts bewältigen zu können.

Das Geschäftsjahr 1999 der RB Überstorf war auch dadurch gekennzeichnet, dass die Bank inskünftig auch in der Gemeinde Albligen Kunden akquirieren wird. Zusammen mit der RB Wünnewil-Flamatt wurde ausserdem der Antrag gestellt, das raiffeisenlose Gebiet Wangental bis vor die Stadtgrenze von Bern (ohne Thörishaus) zu bearbeiten, wie Erwin Mauron ausführte. Das neue Raiffeisengebäude wurde der Bevölkerung Ende Oktober vorgestellt. Man habe keine Luxus-Ausstattung geschaffen, sondern grosszügige und dennoch schlichte Arbeitsplätze und Einrichtungen für die Mitarbeiter und Räume, in denen sich die Kunden sicher und ungestört fühlen, betonte der Verwaltungsratspräsident.

Erfreulich gutes Geschäftsjahr

Bankleiter Alfons Lehmann erklärte in seinem Rückblick, dass das vergangene Jahr eines der hektischsten und arbeitsintensivsten Jahre in der Bankgeschichte gewesen sei. Man dürfe aber auch auf ein erfreulich gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Die Bilanzsumme ist um 4,6 Mio. Franken (+3,2 Prozent) auf 128,6 Mio. Franken gestiegen.

Die Kundengelder erhöhten sich auf 89,3 Mio. Franken bzw. 4,5 Prozent. Der Bruttoertrag konnte wiederum gesteigert werden, und zwar um 5,53 Prozent auf 2,1 Mio. Franken. Aufgrund der getätigten Investitionen erhöhte sich auch der Geschäftsaufwand um 22 Prozent auf 1,3 Mio. Franken. Besonders freute sich Alfons Lehmann über 650 neue Sparkonti sowie über den Zuwachs an Mitgliedern und Mitgliedersparkonti.
Die Versammlung genehmigte einstimmig und diskussionslos die Bilanz und Erfolgsrechnung und stimmte der vorgeschlagenen Verteilung des Jahresgewinnes von 356665 Franken zu. Ohne Diskussionen wurde auch die Statutenanpassung genehmigt.

Ehrung für Erwin Mauron

Zum Schluss der Versammlung wurde Erwin Mauron für seinen 25-jährigen Einsatz zum Wohl von Raiffeisen geehrt. Vize-Präsident Marcel Spicher dankte ihm für sein reichhaltiges Schaffen, sein hohes Pflichtbewusstsein, seine zielstrebige Arbeitsweise, seine globale Perspektive und sein Mut zur Offenheit.

Erwin Mauron war 1975 in den Aufsichtsrat gewählt worden, präsidierte dieses Gremium ab 1979 und übernahm 1987 das Präsidium des Verwaltungsrates. Gleichzeitig wurde auch seiner Gattin Monika für ihre Unterstützung gedankt. Erwin Mauron dankte für das Vertrauen und betonte, dass diese Ehrung für ihn auch ein Ansporn für die Zukunft sei.

Mehr zum Thema