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Herbstjagd im Kanton verlief zufriedenstellend

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Das Ergebnis der Freiburger Herbstjagd ist laut dem Jagdamt «gut ausgefallen». Insgesamt wurden 280 Gämsen erlegt, zehn mehr als im Vorjahr. Auf der diesjährigen Gämsjagd war das Wetter den Jägern gut gesonnen, so konnten fast drei Viertel der Gämsen in der ersten Jagdwoche erlegt werden. Auffällig ist der hohe Anteil der männlichen Tiere: Über 200 der geschossenen Gämsen waren männliche Tiere. Das Geschlechterverhältnis hat sich im langjährigen Vergleich deutlich in Richtung männliche Tiere verschoben.

Das sei ein Problem, erläutert Jagdamtsleiter Marc Mettraux auf Anfrage, weil ein Ungleichgewicht entstehe. Wenn zu viele männliche Tiere geschossen werden, werden weniger weibliche Gämsen gedeckt. Die Zahl der Jungen sinkt. Der Effekt wird dadurch verstärkt, dass Gamsböcke verhältnismässig spät geschlechtsreif werden.

«Sehr gute» Rehbestände

Besser sieht es bei der Rehjagd aus. Insgesamt wurden 1565 Rehe erlegt, 11 weniger als im Vorjahr. Davon waren 36 Prozent männliche Tiere, 33 Prozent weibliche und 31 Prozent Jungtiere. Die Rehbestände sind im Mittelland gut bis sehr gut, so dass in einzelnen Sektoren eine fünfte Jagdwoche durchgeführt wurde. Die zusätzliche Woche wirkte sich aber kaum noch auf die Schusszahlen aus.

Bei der Hirschjagd wurden in der ersten Jagdwoche 21 und im zweiten Teil 24 Rothirsche erlegt, insgesamt also 45 Tiere. Das Amt verzichtete auf eine Zusatzjagd auf den Hirsch, wie sie 2013 noch durchgeführt wurde. fca

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