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HFR in desolatem Zustand

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«In den nächsten fünf bis zehn Jahren geht es um die Existenz des HFR» – FN-Ausgabe vom 14. November 2019

Der Medizinische HFR-Direktor Ronald Vonlanthen äusserte sich überrascht betreffend der Kundgebung des Permanence-Personals in Meyriez. Doch jahrelang vorausgegangene Praktiken mit Verunsicherung zeigen jetzt die Befindlichkeit des leidgeprüften Personals. Die verwaschene Kommunikation des HFR und die bekannte Salamitaktik der Vergangenheit, die Demontage der sogenannten «Permanence», welche mangels Ärzten nur im Bürozeit-Modus funktioniert, sind insgesamt nicht vertrauenschaffend. Dass jetzt gleich mehrere Ärzte gingen und nicht ersetzt werden können, zeigt auch die Verunsicherung seitens der Ärzteschaft. Kein vernünftiger Arzt wird nach Murten zügeln mit seiner Familie, bei diesem andauernden Hüst und Hott im HFR.

Meyriez-Murten ist und bleibt ein Sonderfall wegen der idealen Lage für ein Freiburger Spital nahe der Kantonsgrenze zu Bern. Der Grossteil der Bevölkerung im Seebezirk ist bei fehlendem Bezirksspital bernorientiert. Dass dem Kanton das wichtige Patientengut entgeht und abwandert – nicht zuletzt wegen der fehlenden oder mangelhaften Zweisprachigkeit im HFR Freiburg –, war voraussehbar. Es ist zu hoffen, dass Ronald Vonlan­then dank seinen gut ausgewiesenen und äusserst vielfältigen Erfahrungen der richtige Mann ist für eine weit vorausschauende erfolgreiche Spitalpolitik. Mögen Glück und Erfolg seine Bemühungen krönen, zum Wohle aller Patienten inklusive Spitalpersonal, aber bitte ohne Beeinflussung Ehemaliger dieser bisher total verfehlten Spitalpolitik.

Kathrin Gammenthaler, Meyriez

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