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Hickhack kurz vor der Urabstimmung

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Am 16. November sollen die 124 000 Genossenschafter der Migros Neuenburg-Freiburg (MNF) in einer Urabstimmung über die Absetzung ihrer Verwaltung befinden. Anlass dazu gibt der Vorwurf, Präsident Damien Piller habe im Zusammenhang mit dem Bau der Migros-Filialen Belfaux und La Roche unrechtmässig 1,7 Millionen Franken eingestrichen.

Gestern nun rechtfertigte die MNF-Direktion die Urabstimmung. In einer Medienmitteilung schreibt sie, dass auch der von der Verwaltung eingesetzte dritte Gutachter keine angemessene Gegenleistung für die 1,7 Millionen Franken habe ausfindig machen können. «Ungeachtet der schwerwiegenden Verdachtsmomente unterstützen die verbleibenden Mitglieder der Verwaltung ihren Präsidenten aber weiterhin kritiklos. Dies führt zum Schluss, dass ihnen die Unabhängigkeit fehlt.»

Dieses Schreiben konterte die Verwaltung prompt. Das Audit belege, dass die Anschuldigungen haltlos seien. «Indes verschweigt die Direktion, dass sie sich geweigert hat, den unabhängigen Experten die Zahlungsbelege für die getätigten Arbeiten in Belfaux und La Roche auszuhändigen.» Weil sich das Verhältnis mit der Migroszentrale in Zürich aber in einer Sackgasse befinde, habe Piller nun entschieden, die Konten seiner involvierten Firmen offenzulegen. Das Ergebnis einer Zusatzexpertise sei Ende Oktober zu erwarten.

rsa

 

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