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Hilfe für HID-Global-Personal

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter buchs

freiburgAufgrund der Tatsache, dass die Besitzerin der HID Global Switzerland beschlossen hat, die Produktionsstätte in Granges (Vivisbach) zu schliessen und 73 Stellen zu streichen (FN vom 13. Februar), hatten die CVP-Grossräte Denis Grandjean aus Le Crêt und Gabrielle Bourguet aus Granges einige Fragen an den Staatsrat gestellt. In der soeben veröffentlichten Antwort auf die Anfrage sagt der Staatsrat, dass er alles unternommen habe, «damit es zu möglichst wenigen Entlassungen kommt und die Belegschaft möglichst verschont werden kann».

In einem Treffen von Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor Beat Vonlanthen mit den Verantwortlichen des Firmenstandortes in Granges seien die Dienste der Wirtschaftsförderung und des Amts für den Arbeitsmarkt angeboten worden. Einerseits gehe es dabei darum, nach Lösungen zu suchen, damit frei werdende Räumlichkeiten möglichst umgenutzt werden und/oder Synergien mit künftigen Ansiedlungsprojekten gefunden werden können. Andererseits stehe das Amt für den Arbeitsmarkt den betroffenen Personen bei, um neue Beschäftigungsmöglichkeiten finden zu können.

Kleiner Erfolg des Personals

Das Personal hatte die Gelegenheit, bei der amerikanischen Direktion der HID Global Vorschläge einzureichen, um möglichst viele Areitsstellen zu erhalten, da die Entwicklungstätigkeiten weitergeführt werden. Wie aus der Antwort des Staatsrates hervorgeht, wurden einige dieser Vorschläge berücksichtigt. Demnach sollten nicht wie ursprünglich angekündigt 73, sondern 64 Arbeitsplätze gestrichen werden.

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