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Hilfswerke fusionieren im Jahr 2021

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Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) und Brot für alle haben sich entschieden, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Dies teilten die beiden Hilfswerke kürzlich mit.

Auf der Grundlage eines im Oktober 2018 begonnenen Vorprojekts haben die Stiftungs­räte der beiden kirchlichen Hilfswerke dieser Tage einen entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst. Mit ihrem Zusammenschluss wollen Brot für alle und Heks ihre Posi­tion in einem zunehmend kompetitiven Umfeld stärken und gleichzeitig die Wirkung ihrer Projekte und Aktivitäten im In- und Ausland weiter optimieren. Der Zusammenschluss soll bis im Jahr 2021 vollzogen werden.

Beide Marken sollen bleiben

In den vergangenen 30 Jahren gab es bereits mehrere Ini­tia­tiven für einen Zusammenschluss der beiden Hilfswerke. Im Oktober 2018 wurde die Idee wieder aufgenommen und in den vergangenen Monaten vertieft geprüft. Eine Projektleitungsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern beider Werke, hat unter Einbezug von Mitarbeitenden und mit der Unterstützung eines externen Beratungsunternehmens verschiedene Varianten eines möglichen Zusammenschlusses evaluiert. Insbesondere wurden dabei Fragen nach der Komplementarität der Werke und einem gemeinsamen Zielbild, finanzielle Themen sowie die Entwicklung einer gemeinsamen Steuerung und Kultur erörtert.

Aufgrund der positiven Ergebnisse des Vorprojekts haben die beiden Stiftungsräte den Grundsatzentscheid getroffen, dass Brot für alle und Heks bis 2021 in eine gemeinsame Organisation zusammengeführt werden. Dabei sollen beide Marken vorläufig erhalten bleiben. Hauptsitz der neuen Organisation wird Zürich sein, die Geschäftsstellen der beiden Organisationen in Bern und Lausanne bleiben bestehen.

Synergien nutzen

Der Zusammenschluss der beiden evangelischen Hilfswerke wird eine moderate Reduktion des Personalbestands zur Folge haben. Diese soll sozial verantwortungsvoll und wenn immer möglich im Rahmen der regulären Personalfluktuation innerhalb der nächsten zwei Jahre umgesetzt werden. Die operationelle Struktur, die künftige Strategie und die Rechtsform der neuen Organisation werden in den nächsten Monaten erarbeitet. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund ist als Stifter beider Werke in diesen Prozess einbezogen.

Die Stiftungsräte der beiden Werke sind überzeugt, dass aus dem Zusammenschluss von Heks und Brot für alle wertvolle Synergien gewonnen werden können und eine neue, konkurrenzfähige Organisation entstehen wird.

kath.ch

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