Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Hochspannungsleitung: Grüne für unterirdische Verlegung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Projekt verletzt die Grundprinzipien der Raumplanung, des Natur- und Landschaftsschutzes und stellt ein nicht zu vernachlässigendes Gesundheitsrisiko für die betroffene Bevölkerung dar», hält die Grüne Partei Freiburg in einer Pressemitteilung vom Dienstag fest.

Da das Dossier zurzeit beim Bundesamt für Energie in Bearbeitung sei, müssten die politischen Kräfte der Kantone Freiburg und Waadt schnellstmöglich handeln. Der Bund solle veranlassen, dass «unabhängige Experten die Verkabelung der Leitung studieren.» Projekte in Europa und dem Kanton Tessin würden belegen, dass «die Kosten einer Verkabelung nicht 8 bis 15 Mal, sondern nur etwa 3 bis 4 Mal höher» seien als bei einer Freiluftleitung. «Die Grünen sind überzeugt, dass die Zukunft der Verkabelung gehört», so die Partei.

Auf Anfrage erklärt die mitunterzeichnende Grossrätin Christa Mutter: «Der Staatsrat hat bisher zu wenig getan, um die Bevölkerung des Kantons zu schützen.» Sie zweifle an der Sachkenntnis des Staatsrates, der überdies über zu wenig personelle Mittel verfüge, um das Dossier adäquat zu bearbeiten. Zudem sei sie enttäuscht vom Gemeinderat Murten, der sich zu wenig für eine Verkabelung der Leitung wehre. «Der Hauptort sollte eine Koordinationsfunktion beim Widerstand gegen die geplante Freileitung einnehmen», so Mutter. hw

Mehr zum Thema