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Hohe Hürde im Cup-Achtelfinal

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Olympic ist amtierender Schweizer Cup-Sieger. Der Weg zum Pokalsieg gestaltete sich bis zu den Halbfinals, als die Freiburger erstmals auf einen NLA-Konkurrenten getroffen waren, einfach. In der Cup-Ausgabe 2016/17 meinte es das Los deutlich weniger gut mit dem Team von Petar Aleksic. Bereits in den Achtelfinals in Monthey spielen zu müssen gehört wohl zu den schwerstmöglichen Aufgaben. Zum Saisonauftakt der NLA hatten die Freiburger im Wallis mit 56:64 verloren. Damals fehlte Olympic mit dem Amerikaner Justin Roberson und Eric Fongué aber zwei wichtige Spieler. Insofern hat sich die Ausgangslage für den Cup-Fight leicht verändert. Wie wertvoll gerade Roberson sein kann, bewies er am Samstag im NLA-Spiel gegen Swiss Central, indem er den stärksten Luzerner, ihren Spielmacher, neutralisierte und in der Offensive 17 Punkte zum Sieg beisteuerte. Mit nur 42 kassierten Punkten gegen Swiss Central gaben die Freiburger für das heutige Spiel in Mon­they den Weg vor. «Dass wir gut verteidigt haben, wird uns in den weiteren Spielen helfen», hatte Spielmacher Jérémy Jaunin am Samstag gesagt. «Die Defensive ist unsere Identität.»

Mit B-Ligist Villars ist heute eine zweite Freiburger Mannschaft im Rahmen der Cup-Achtelfinals engagiert. Gegner um 20.30 Uhr in der Turnhalle Platy ist NLA-Club Union Neuenburg.

fs

Rücktritt

Aleksic nicht mehr Trainer der Schweizer Nationalmannschaft

Die Schweizer Basketball- Nationalmannschaft der Männer sucht einen neuen Trainer. Petar Aleksic legt sein Amt nach gut drei Jahren und 31 Partien nieder und konzentriert sich auf seine Arbeit mit Freiburg Olympic. Giancarlo Sergi, Präsident von Swiss Basketball: «Petar ist der beste Nationaltrainer, den unser Verband bis jetzt gekannt hat. Er hat andere Ambitionen, als die Schweizer Nationalmannschaft zu trainieren, und wir können dies verstehen. Unsererseits hat der Vorstand entschieden, eine neue Strategie für den kommenden Zyklus zu übernehmen. Wir werden ein verjüngtes Team vorzeigen können, dass aus jungen Talenten besteht.» Der Name des neuen Trainers wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Die Schweizer Basketballer hatten zuletzt die EM-Qualifikation 2017 auf dem letzten Gruppenplatz beendet. ms

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