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Hoher Schaden

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Autor: Imelda Ruffieux

Plaffeien Gemäss Auskunft von Meteosat fielen am Sonntagabend in Plaffeien zwischen 17.40 und 18.50 Uhr 11,1 Liter Niederschlag. Bäche traten in der Folge über die Ufer und überfluteten Strassen (FN vom Montag). Die Strasse nach Schwarzsee musste für 50 Minuten gesperrt werden, während Polizei und Feuerwehr Sense Süd die gröbsten Aufräumarbeiten vornahmen.

Am Montag hat sich die Situation weitgehend beruhigt. Wie Otto Lötscher, Ammann von Plaffeien, ausführt, hat man die verschiedenen Schäden zusammengetragen und Sofortmassnahmen veranlasst. «Die Geschiebesammler wurden geleert, um Folgeschäden zu vermeiden.» Nach Kontakten mit den betroffenen Mehrzweckgenossenschaften gibt es eine erste Schätzung über die Schadenssumme. «Wir rechnen mit einem Schaden von über 100 000 Franken», sagte Otto Lötscher. Allein die Sanierung der Gurli-Strasse wird einen Grossteil der Summe beanspruchen. Geröll und Schutt sowie kleine Erdrutsche führten dazu, dass auch diese Strasse gesperrt werden musste. Auch der Burstera-Bach musste ausgebaggert werden. Dort gibt es schon seit längerem ein Sanierungsprojekt, das jedoch noch nicht genehmigt ist. «Wir hoffen nun auf eine schnelle Lösung», erklärt der Plaffeier Ammann.

Durch diese Wassermengen kam es in der Sense am Sonntagabend zu einer Flutwelle, die gegen 22 Uhr Flamatt erreichte. Wie die Polizei mitteilt, zog dies mehrere Schaulustige auf verschiedenen Brücken an. Aus Sicherheitsgründen musste die Fussgängerbrücke auf der Höhe des Schulhauses während etwa 45 Minuten gesperrt werden.

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