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Hohes Niveau und Fairplay

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Hohes Niveau und Fairplay

7. Fecht-Marathon in Freiburg mit neuem Teilnehmer-Rekord

Nicht weniger als 42 Zweier-Equipen aus acht Ländern nahmen am siebten Fecht-Marathon in Freiburg teil. Die internationale Konkurrenz sorgte für Fechtsport auf hohem Niveau. Den Sieg trug einmal mehr Heidenheim davon.

Von FRANK STETTLER

Die Turnierform mit den Zweier-Equipen gibt es nur in Freiburg. Dies ist laut Thomas Schüler, Präsident des Fecht-Clubs Freiburg und zugleich OK-Präsident, einer der Gründe für den Teilnehmer-Rekord: «Diese Form lockt einige Teams an. Ausserdem war unser Club zuletzt in Prag zu einem Wettkampf eingeladen, nun kamen die Tschechen zu uns. Auch Teams aus Polen nahmen zum ersten Mal in der Bollwerk-Turnhalle teil. Unser Ziel ist es nicht zuletzt, diese Turnierform populärer zu machen.» Neben Teams aus der Schweiz, Tschechien und Polen waren auch Duos aus Luxemburg, Belgien, Deutschland, Frankreich und Österreich am Start.

Wie schon so oft in den vergangenen Jahren fanden sich auch heuer Teams aus Heidenheim auf dem Podest. Erster wurden Lohmiler/Fetzer, den dritten Rang erreichten Ernst/Redl. «Die Deutschen hatten es in diesem Jahr aber schwerer. Das Niveau war dank der internationalen Konkurrenz höher», hält Schüler fest. So wurde das Team Uni Warschau (Praclawski/Sadowy) Zweiter.

Freiburger Equipen überraschen

Überraschend gut schlugen sich die Freiburger. Im siebten Rang klassierten sich Thomas Schüler und Pierre-Alain Herren. Dieses Duo konnte sich in ihrer 14er-Gruppe als Dritte für den Achtelfinal qualifizieren, wo es sich gegen das Team Belgien durchsetzte. Im Viertelfinal unterlag man nur knapp Heidenheim II. «Ich selber bin auch nicht mehr der jüngste und Herren, der früher an Junioren-Weltmeisterschaften teilnahm, fechtet auch nur noch zum Hobby», sagt Schüler.

Achter wurde Freiburg VIII mit den knapp 17-jährigen Arnaud Walter und Philippe Bienz. Thomas Schüler: «Sie sind die Zukunft unseres Clubs. Beide nehmen in der Schweiz und auch im Ausland an den wichtigsten Turnieren teil und versuchen sich für die Jugend-WM zu qualifizieren.»

Das wichtigste Ziel des Fecht-Marathons sei aber das Fairplay, erklärt Thomas Schüler, «dieses Ziel haben wir auch erreicht. Auch der Austausch zwischen den Fechtern ist wichtig. Zudem waren auch Uni-Mannschaften mit von der Partie. Die Uni Freiburg subventioniert das Turnier auch.»

Freiburg. Fecht-Marathon. Rangliste: 1. Heidenheim I (Lohmiller/Fetzer); 2. Uni Warschau (Praclawski/Sadowy); 3. Heidenheim II (Ernst/Redl) und Neuenburg (Wittwer/Wittwer); 5. Luxemburg; 6. Prag; 7. Freiburg II (Schüler/Herren); 8. Freiburg VIII (Water/Bienz); 9. AF Zürich; 10. Konstanz II; 11. Belgien; 12. Zug; 13. AF Zürich II; 14. Freiburg (Matthieu Buchs/Samuel Ray); 15. Freiburg IV (Vincent Gillioz/ Maria Sapin); 16. Freiburg III (Christian Baeriswyl/Pierre Baeriswyl). – Ferner: 21. Freiburg VII (Arnaud Boschung/Simon Hilber); 22. Freiburg IX (Lionel Walter/Anthony Egnersson); 31. Freiburg V (Daniel Buchs/Magali Le Moigne); 32. Romont (Joséphnie Chevalley/Julie Gheysen); 36. Freiburg VI (Daniel Mory/Roxane Vasile); 41. Romont II (Isabelle Python/Atena Bosi). – 42 Teams kl.

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