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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wer wünscht sich nicht seine eigenen vier Wände? Eigene vier Wände, in denen man sich frei bewegen, abschalten und schöne Stunden verbringen kann. Viele Menschen in der Schweiz eint der Wunsch nach einem eigenen Haus. Doch vielen fehlt das nötige Eigenkapital.

Günstige Alternativen suchen

Das Leben in einer Mietwohnung ist für viele eine Übergangslösung und ein Zwischenschritt hin zum eigenen Haus. Das Leben in Wohnsiedlungen ist selbstverständlich nicht per se schlecht. Aber immer mehr Menschen sehnen sich angesichts der Hektik unserer Zeit nach einem eigenen Haus, in dem man seine Ruhe hat. Doch was tun, wenn der Traum vom Haus grösser ist als das Budget und es unmöglich scheint, noch länger auf das Eigenheim warten zu können? Dann sollte man sich wohl nach neuen Wohntrends umsehen.

Der Tiny-House-Trend scheint die ideale Lösung für kostengünstiges und gleichzeitig ruhiges Wohnen zu bieten. Der Ursprung der modernen Tiny-House-Bewegung liegt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Vereinigten Staaten von Amerika. Wer Zeit und Lust hat den Begriff zu googeln, der wird aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen.

Bei den Mini-Häusern handelt es sich zwar teilweise um Häuser auf Rädern, sie weichen aber in Ästhetik und Komfort stark von den herkömmlichen Wohnwagen ab. Sie sehen vielmehr wie echte Häuser aus, und in der Tat handelt es sich bei Tiny-Häusern um vollwertige Eigenheime, die auch Komfort bieten. Sie bieten all das an, was man zum Wohnen braucht: eine kleine Küche, Dusche und Toilette sowie einen Schlafplatz. Angesichts ihrer Grösse und der Kosteneinsparungen, die mit ihnen möglich sind, lassen sich diese Kleinsthäuser letztlich auch als Rückkehr zum Wesentlichen und Abkehr vom Luxus betrachten. Trotz alledem gilt es, den doch eingeschränkten Wohnraum in diesem Winzighaus auszunutzen: Beispielsweise durch Sitzecken, die sich zusammenschieben lassen, durch aufklappbare Tische oder auch durch Treppen, die gleichzeitig als Schränke angelegt sind und Stauraum bieten. In diversen Büchern findet man hierzu Ratschläge.

Langsam nach Europa

Kaum ein Tiny-House gleicht dem anderen. Vielmehr gibt es sie in allen Formen und Farben. Ob die traditionelle Holzhausoptik, die Schwedenhausoptik, moderne Designs mit vielen Ecken und Kanten oder doch Cottage Designs, der Phantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Beliebtheit der Häuser im Miniformat hat in den letzten Jahren vor allem in den USA stark zugenommen. Zahlreiche Unternehmen haben die Gunst der Stunde genutzt und haben auf die Produktion dieser Tiny-Häuser umgesattelt. Auch in Europa scheint sich der Trend langsam durchzusetzen, so gibt es in der Schweiz immerhin ein Unternehmen, das Tiny-Häuser vermietet und verkauft.

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