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Hotelbau: «Warten, bis andere den Schritt machen, kann fatal sein.»

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Der ehemalige Nationalrat Hubert Lauper präsidiert seit rund zehn Jahren den Freiburger Tourismusverband.

Warum ziehen Sie gerade jetzt die Notbremse?

Weil sich die Lage zugespitzt hat und es jammerschade ist, wenn der Aufschwung des Freiburger Tourismus brutal gestoppt werden wird, nur weil Hotelzimmer fehlen.

Was gibt Ihnen die Gewissheit, dass der Aufschwung weiterhin anhält?

Die Zahlen. In den vergangenen 12 Jahren ist es mit dem Freiburger Tourismus stets aufwärtsgegangen. Verglichen mit 13 grossen Tourismusregionen der Schweiz lag Freiburg mit den Übernachtungszahlen im 2007 sogar an dritter Stelle.

Das Ibishotel beim Forum beispielsweise verzeichnete letztes Jahr eine Auslastung von 96 Prozent. Gross ist die Nachfrage auch im Parkhotel. Das Haus soll um zwei Stockwerke erhöht werden.

Mehr Hotelbetten müssen her, das ist Ihre Forderung. Doch wer genau soll bauen – Private oder allenfalls gar der Staat?

Die öffentliche Hand sollte gute Bedingungen schaffen, damit sich Investoren auch engagieren. Ich denke dabei an das Zur-Verfügung-Stellen von Land im Baurecht. Doch das allein genügt nicht. Um den Engpass in den Griff zu bekommen, müssen sich ab sofort alle betroffenen Entscheidungsträger mit der Tatsache des zu knappen Hotelangebotes befassen. Warten, bis andere Regionen den Schritt machen, kann sich als fatal erweisen. il

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