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Houston ist Wasserstadt und im Ausnahmezustand

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Unablässiger Starkregen folgte gestern dem Hurrikan «Harvey» in der texanischen Metropole Houston. Tausende Menschen mussten fliehen. Allein das Rote Kreuz bereitete sich in der Nacht zum Montag (Ortszeit) auf die Versorgung von bis zu 28 000 Personen vor, die durch die Fluten obdachlos geworden sind. Schon jetzt sind die Folgen des Sturms «Harvey» die schlimmsten Überflutungen, die Texas je erlebte. Die Meteorologen erwarten weiter steigende Wasserstände bis Ende Woche.

Das Sheriffsbüro des Landkreises Harris setzte zur Rettung Motorboote ein, andere Menschen wurden auf Lastwagen in Sicherheit gebracht. Im Grossraum Houston waren am Montagmorgen mehr als 220 000 Menschen ohne Strom. Der Flugbetrieb an den beiden Flughäfen kam zum Erliegen. Auch die Schulen wurden geschlossen. Zwei Spitäler mussten evakuiert werden. Binnen Tagen hat sich die Millionenstadt von einer unter der Sommerhitze leidenden Grossstadt in eine riesige Seenlandschaft verwandelt.

2005 hatte Wirbelsturm «Katrina» New Orleans verwüstet. Präsident Bush unterschätzte die Lage und reagierte zu spät. 2017 will es Trump besser machen. Sturm «Harvey», der in Texas viel Zerstörung anrichtet, ist für ihn eine Chance zur Imagekorrektur. sda/BZ/

chs

Bericht Seite 19

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