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Hundert Personen wollen kein weiteres Bauland einzonen

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Autor: Pascale Hofmeier

Bösingen Die geplante Festlegung der beiden Richtplangebiete Mösli und des Banacher bereitet in Bösingen mindestens hundert Personen Sorgen. So viele haben kollektiv Einsprache gegen diesen Punkt der Ortsplanungsrevision erhoben. «Diese Einsprecher möchten eigentlich gar kein Landwirtschaftsland abgeben und gar kein neues Land einzonen», erklärte Ammann Louis Casali auf Anfrage.

Auch die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz hatte die Ausscheidung der beiden Richtplangebiete kritisiert, weil dadurch bestes Bauland verloren ginge (FN vom 16. November 2010). In den beiden Gebieten könnte die Gemeinde in den kommenden Jahren Bauland einzonen. In den nächsten 15 Jahren dürfen es maximal 39 000 Quadratmeter sein.

Viele Unsicherheiten

Weitere Einsprachen richteten sich gegen die geplante Aufhebung mehrerer Quartierpläne. «Viele sind verunsichert, wie es mit der rechtlichen Situation zum Beispiel bei den Strassen weitergeht», sagte Casali. Die genaue Anzahl Einsprachen könne er noch nicht beziffern: «Es sind nicht viele. Wir hoffen, dass wir den grossen Teil durch Gespräche bereinigen können.»

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