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Hypnobirthing ist auch im Spital anwendbar

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«Die natürlichste Sache der Welt» FN vom 22. August

 

 Es freut mich, dass Hypnobirthing durch den FN-Artikel nun auch in Freiburg etwas mehr Bekanntheit erfährt. Zum Artikel selbst möchte ich zwei Ergänzungen anbringen: Hypnobirthing verspricht keine schmerzfreie Geburt. Es ist in der Geburtshilfe aber allgemein bekannt, dass Angst und dadurch entstehende Verkrampfungen eine Geburt schwieriger und schmerzhafter machen. Mit Hypnobirthing lernt die werdende Mutter, sich in Sekundenschnelle zu entspannen–eine Fertigkeit, die auch in anderen Situationen sehr hilfreich ist. Durch die im Artikel genannten Entspannungs-, Atmungs- und Visualisierungstechniken sowie durch Hypnose-Übungen baut sie Vertrauen in die eigene Gebährfähigkeit auf und kann so gelassen und mit Freude in und durch die Geburt gehen. Die meisten Frauen empfinden mit Hypnobirthing deutlich weniger, manche (fast) gar keine Schmerzen bei der Geburt. Schmerzmittel sind fast nie nötig. Das Hauptziel ist aber eine bewusste, natürliche und sanfte Geburt, bei der auch der Partner eine wichtige Rolle erhält. Schmerzen sollten bei diesem wichtigen und schönen Ereignis keine zentrale Rolle spielen müssen. Auch wenn Hypnobirthing in einigen Spitälern der Umgebung noch nicht sehr bekannt ist, kann es sehr gut auch bei Spitalgeburten eingesetzt werden. Die meisten meiner Kursbesucherinnen und auch ich selbst haben im Spital geboren. Wichtig ist, dass die Frau sich sicher und wohlfühlt. Dies ist bei der einen eher im Spital, bei der anderen im Geburtshaus oder zu Hause der Fall. Wir als Kursleiterinnen unterstützen die Paare darin, ihre Geburt so erleben zu können, wie es für sie persönlich am besten ist.

 

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