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Untertitel: Pfarreiversammlung Giffers-Tentlingen

42 Pfarreiangehörige hielten Rückblick und Ausschau über die Belange und Wünsche der Pfarrei Giffers-Tentlingen. Pfarreipräsident Bruno Vonlanthen bezeichnete das Jahr 2004 als das Jahr der Superlative, beehrt durch den Grossratspräsidenten Rudolf Vonlanthen. In der Kirche von Giffers wurden vergangenes Jahr 17 Kinder getauft. Elf Buben und 13 Mädchen gingen zur ersten Kommunion und 23 Kinder wurden gefirmt. Drei Hochzeiten wurden gefeiert und neun Todesfälle beklagt.

Die Jahresrechnung 2004 wurde vom Kassier Josef Bapst kommentiert und einstimmig gutgeheissen. Einzig im Forstwesen war ein Mehraufwand zu verzeichnen. Alle anderen Aufwände waren tiefer als budgetiert und mit den Mehreinnahmen von Steuern verdoppelte sich der Gewinn beinahe. Der von Margrit Rotzetter präsentierte Voranschlag 2005 enthielt bereits die erst an der Versammlung einstimmig genehmigte Steuersenkung um einen auf neun Rappen pro Franken Staatssteuer. Die Steuersenkung kommt jedoch erst nächstes Jahr zum Tragen. Die Tentlinger zahlen heute im Durchschnitt ein Sechstel mehr Steuern als jene von Giffers. Trotz Kosten von rund 32000 Franken, verursacht durch die bereits in Angriff genommenen Unterhaltsarbeiten in der Kirche, sieht das Budget einen Gewinn von zirka 63000 Franken vor.

Gebet nötiger denn je

Dem Bericht von Alois Gilli war zu entnehmen, dass der Seelsorgerat zahlreiche Impulse zum Pfarreileben gibt. Dazu gehören Aktivitäten wie die Organisation des «Sternsingens», die Durchführung von Gebetsketten, Glaubenskursen, verschiedenen Andachten und Familiengottesdiensten. Auch letztes Jahr wurde das Friedenslicht von Bethlehem in Bern abgeholt. Als Besonderheit wurden die Gemeinschaftskonzerte der Musikgesellschaft und des Cäcilienchors bezeichnet oder der Auftritt des Ural-Kosaken-Chores.

Pfarrer Hubert Vonlanthen ergänzte den Bericht des Seelsorgerates mit dem Bericht über die Pfarreiwallfahrt «Auf den Spuren des hl. Jakobus» in visueller Form. Dieser gemeinsame Weg bedeutete ein Zweifaches: eine Schule des Gebetes und eine Schule der Gemeinschaft. Ausserdem würdigte er die segensreiche Zusammenarbeit mit Madlen Riedo-Neuhaus. Sie wurde für ihr über 20-jähriges Wirken als Katechetin in der Pfarrei Giffers-Tentlingen sowie in St. Silvester und Rechthalten mit einem Präsent beschenkt.

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