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«Ich bin tief beeindruckt»

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Untertitel: Über 1000 Personen an Bösinger Bundesfeier

«Ich bin tief beeindruckt von dieser Beteiligung am Nationalfeiertag», zeigte sich der Festredner, Staatsrat Beat Vonlanthen, wohl ein wenig überrascht, dass sich in Bösingen – trotz keineswegs hochsommerlichen Temperaturen – über 1000 Leute zusammenfanden, um bereits am 31. Juli den Geburtstag der Schweiz zu feiern.

Starke Schweiz durch starke Kantone

Der grosse Besucheraufmarsch bestätigte Beat Vonlanthen in seiner Meinung, dass gerade in Zeiten der Globalisierung die Verbundenheit zur Heimat besonders wichtig sei, da sie den Menschen immer wieder Halt gebe. Weiter betonte er, dass eine starke Schweiz immer auch starke Kantone brauche. Und dass der Föderalismus dem international einzigartigen Modell Schweiz schon immer Stärke verliehen habe.

Abwechslungsreiche Unterhaltung

Eine Bundesfeier ist in erster Linie auch ein Volksfest. Deshalb organisierte der Volleyball-Club Bösingen, der sich seit Jahren erfolgreich für die Feier engagiert, verschiedene Auftritte. Während die Grossen zu den Klängen der Musikgesellschaft, der Alphorngruppe oder der Jazztanzgruppe «Crazy Dancers» mitwippten, sorgte der Zauberer André Dubach bei den kleinen Gästen für grosse Augen und offene Münder.

Da zu einer 1.-August-Feier auch immer eine Portion Pathos gehört, durfte natürlich die Nationalhymne nicht fehlen. Die Hände der etwas stolzeren Schweizer eilten dabei geradewegs in Richtung Herz. Damit nach «Trittst im Morgenrot daher» nicht die grosse Stille ausbricht, hatten die Organisatoren für die weniger stolzen und textsicheren Eidgenossen den Text direkt auf die Tischsets gedruckt.
Nach dem Lampionumzug der Kinder und dem Feuerwerk von Gerold Jungo amüsierten sich viele Bösinger noch bis tief in die Nacht in der 1.-August-Bar. Und dies ohne schlechtes Gewissen. Als Antwort auf die neue Promillegrenze wurden nämlich erstmals Shuttle-Busse von Fendringen nach Bösingen organisiert.

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