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«Ich liebe Eis!»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Seit drei Jahren führt Florence Livoni in Murten die Gelateria Emilia. Im Juni 2016 hat sie in Biel ein zweites Geschäft eröffnet. Die Klasse 2A der OS Gurmels hat die ­Inhaberin zu ihren Gelaterias befragt.

Florence Livoni, gibt es einen bestimmten Grund, warum Sie Ihre erste Gelateria gerade in Murten eröffnet haben?

Hier hat es viele Touristen. Zudem wohne ich in Murten – ganz in der Nähe. Ich kenne viele Leute hier. So war für mich die Entscheidung ­einfach.

Wann läuft Ihr Geschäft denn am besten?

Natürlich wenn es heiss ist. Die Sommermonate Juni, Juli und August sind unsere Hauptsaison.

Ist Ihr Geschäft im Winter auch geöffnet?

Ja, im Winter haben wir auch geöffnet. Da verkaufen wir zusätzlich noch Cupcakes. Auch heisse Schokolade und Kaffee sind in unserem Angebot. Trotzdem verkaufen wir das Gelato noch.

Wie viele Angestellte haben Sie?

Normalerweise zwei Leute, doch in der Hochsaison drei bis vier. Im Ganzen sind wir also maximal fünf Personen.

Essen Sie selber noch Eis?

Ja natürlich. Ich liebe Eis!

Was ist Ihre Lieblingssorte?

Ich mag besonders das Haselnuss-Eis gerne.

Was passiert eigentlich mit dem Eis, wenn etwas übrig bleibt?

Sobald das Gelato länger als drei Tage nicht verkauft werden konnte, spenden wir es dem Projekt Schweizer Tafel. Wenn wir aber wissen, dass wir das Eis über längere Zeit verkaufen wollen, dann füllen wir es ab und lagern es bei minus 20 Grad. So können wir dieses Eis dann auch wiederverwerten.

Kreieren Sie auch eigene Eissorten?

Ja. Da ich gerne backe, nehme ich Ideen von Kuchen, die ich mag. Mit den Ideen kreiere ich dann neue Gelati-Sorten.

Bieten Sie auch andere Dinge als Eis an?

Eine italienische Spezialität, die «Baba au Rhum» heisst, wird bei uns hergestellt. Das ist ein mit Rahm gefülltes Gebäck. Auch «Semifreddo», eine Mischung aus Eis und Rahm, verkaufen wir das ganze Jahr hindurch. Wir machen zudem ebenfalls Gelatotorten für Anlässe wie zum Beispiel Geburtstage und Weihnachten.

Sie haben ja auch eine Gelateria in Biel. Welche läuft besser?

Die in Murten, weil die Gelateria in Biel in der Stadt ist und es dort mehr Konkurrenz gibt. Murten ist ein Touristenort, weshalb viele dort in den Ferien kommen. Wir sind hier direkt am See und zentral gelegen.

Wie sehen die Zukunftspläne für Ihre Gelaterias aus?

Ich möchte gerne mehr Glacestände führen. Ich erhoffe mir, ein Geschäft in Bern eröffnen zu können. Zudem möchte ich auch den Standort in Murten vergrössern.

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