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«Ich war erstaunt, wie hoch die Berge im Kanton Freiburg sind»

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Autor: karin aebischer

«Habt ihr immer so schönes Wetter in Tafersch?», will Nik Hartmann von Christian Schmutz wissen. Für die Dreharbeiten der Fernsehsendung «SF bi de Lüt – Über Stock und Stein» (siehe Kasten) trifft der Wanderer des Schweizer Fernsehens den Sensler Autor und Dialektologen vor dem Sensler Museum in Tafers.

Nik Hartmann informiert Christian Schmutz kurz über den Ablauf der Dreharbeiten. «Lass dich führen wie beim Tanzen.» Und schon läuft die Kamera. Beim zweiten Versuch ist die Einstellung bereits im Kasten. Zackig macht sich das fünfköpfige Fernsehteam für die nächsten Aufnahmen auf einer Bank vor der Kirche bereit. Hündin Jabba tut brav, was ihr befohlen wird. «Total gut, spannend», kommentiert der Fernseh- und Radiomoderator sein Gespräch mit Christian Schmutz und übt sich in den Drehpausen immer wieder im Senslerdialekt.

Sympathien für Freiburg

Durchs Freiburgerland zu wandern, sei eine Premiere für ihn, erklärt Nik Hartmann. «Ich war erstaunt, wie hoch die Berge hier sind.» Die Freiburger seien ihm schon immer irgendwie sympathisch gewesen. Und der Senslerdialekt passe zur lieblichen Landschaft, so Hartmann. Er wisse zwar nicht um die Bedeutung eines jeden einzelnen Wortes, habe aber nicht grosse Mühe, den Dialekt zu verstehen. «Ich bin mit Berndeutsch aufgewachsen, das ist relativ nahe am Senslerdialekt.» Heute spricht er Zugerdialekt und hat ein grosses Interesse an Dialekten.

Immer gut gegessen

Mit Händen und Füssen und ein paar Brocken Französisch schlage er sich auch im französischsprachigen Kantonsteil ganz gut, meint der 38-Jährige. Und was ebenfalls wichtig sei: «Wir haben hier immer sehr gut gegessen.» Auch seine Hündin Jabba fühle sich wohl in der Westschweiz. «Solange sie über Felder und durch Bäche rennen kann, benimmt sie sich wie ein junges Reh.» Im Galterental in Freiburg hat Nik Hartmann den Musiker Gustav getroffen. «Ich habe gar nicht gewusst, dass der Name Gottéron daher rührt und die Mannschaft vor Jahren einmal dort unten Eishockey gespielt hat», sagt Hartmann, ein EV-Zug-Fan.

Die Fans sind überall

Nach einer Stunde Halt in Tafers geht es für Nik Hartmann und Hundedame Jabba am Donnerstagmittag weiter in Richtung St. Antoni und bis nach Schwarzenburg. Noch kurz eine Autogrammkarte unterschreiben, die Sonnenbrille aufsetzen und Jabba ein Zeichen geben. «I mues mier kanne, dasi cha witerwandere», sagt Hartmann in gar nicht mal so schlechtem Senslerdialekt.

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