Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

ID weiterhin auf Gemeindebüros zu bestellen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg Aufgrund einer neuen Bestimmung des Bundesgesetzes über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige musste der Staatsrat dazu Stellung beziehen, wo Bürger ihre Identitätskarten in Zukunft beziehen können. Er hat beschlossen, diesen Dienst bei den Gemeinden zu belassen.

Zentralisierung notwendig

Anträge auf Schweizer Pässe nimmt seit dem 1. März das Amt für Bevölkerung und Migration (BMA) entgegen. Es bearbeitet sie in seinem biometrischen Zentrum in Granges-Paccot. Die Zentralisierung ist mit der Einführung des biometrischen Passes notwendig geworden. Ursprünglich war vorgesehen, dass neue ID mit Chip auch so bearbeitet würden. Nun ist aber der Fortbestand einer ID ohne Chip und somit ohne biometrische Daten garantiert, so dass die bisherige Regelung beibehalten werden kann. Die Gemeinde wird also auch weiterhin die Gesuche entgegennehmen, an das BMA schicken, welches sie zur Prüfung an das Bundesamt für Polizei weiterleitet. Die Antragsteller erhalten dann ihre neue Identitätskarte per Post zugesandt.

Dieser Dienst wurde in der Mehrheit der Kantone beibehalten, namentlich in allen Westschweizer Kantonen ausser dem Kanton Jura.uh

Mehr zum Thema