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IG Verkehrssicherheit Ried will eine klare Markierung des Rechtsvortritts

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Autor: Lukas Schwab

Über das Hauptproblem auf Rieds Strassen herrscht Einigkeit: Der geltende Rechtsvortritt wird kaum beachtet und sorgt deshalb für Gefahr (die FN berichteten). Bei der Frage, wie das Problem gelöst werden soll, gehen die Meinungen auseinander. Während der Gemeinderat eine Aufhebung des Rechtsvortritts plante, setzt sich die aus Bürgerinnen und Bürgern formierte Interessengruppe Verkehrssicherheit Ried für eine klarere Signalisation des Rechtsvortritts ein.

IG fordert Markierungen

Um eine Lösung zu finden, lancierte der Gemeinderat am Freitag an der Gemeindeversammlung eine Diskussion. «Wir wollen Ideen zusammentragen und daraus einen Vorschlag erarbeiten», sagte Ammann Heinz Etter. Dabei schlug die Strassenkommission als mögliche Massnahmen einen Kreisel beim Dorfplatz, Zebrastreifen und leicht höhere Trottoir-Randsteine vor.

Der Wunsch der IG Verkehrssicherheit ist, dass der Rechtsvortritt beibehalten und klar signalisiert wird. «Dadurch reduzieren die Fahrzeuglenker die Geschwindigkeit, ohne dass eine Tempo-30-Zone nötig ist», sagte Florian Gutknecht von der IG. Mit klarer Signalisation, wie es sie andernorts schon gebe, funktioniere der Rechtsvortritt. Für einzelne, gefährliche Kreuzungen könnten aber auch andere Lösungen gesucht werden. Weiter möchte die IG Fussgängerstreifen schaffen, um eine sichere Überquerung der Strasse zu ermöglichen.

Sie seien überzeugt, dass alleine durch die Markierung viel erreicht werden könne, so Gutknecht. «Für uns ist wichtig, die Kosten tief zu halten, deshalb wollen wir wenig bauliche Massnahmen.»

Der Gemeinderat will die Ideen aufnehmen und an der nächsten Versammlung einen Vorschlag präsentieren.

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