Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ilford übernimmt Tecco und stärkt so die eigene Marktposition

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Gemäss einer Medienmitteilung von Ilford steht die Übernahme von Tecco im Einklang mit dem strategischen Geschäftsplan des Unternehmens aus Marly. Der Plan erachtet es als notwendig, das Angebot weiter zu stärken und den Kundenstamm zu erweitern. Um der wachsenden Nachfrage im Markt nach grosser Flexibilität und verbesserten Serviceniveaus nachzukommen, hat Ilford Tecco als strategischen Partner identifiziert, heisst es in der Mitteilung.

Tecco biete eine breite Produktepalette, effiziente Möglichkeiten, Papiere in die benötigten Formate zu schneiden und zu verpacken, sowie einen sehr guten Service an. Tecco hat ihre Kundschaft vorwiegend auf dem europäischen Markt. Ilford ist der Meinung, dass sich Tecco auf ideale Weise mit den eigenen Fähigkeiten ergänze.

Gemeinsame Marktstärke

Paul Willems, CEO der Ilford Group, erklärt im Communiqué: «Unter den heutigen Marktbedingungen war es wichtig sicherzustellen, dass wir unser Geschäft weiter ausbauen und stärken. Unsere Kunden werden von dieser Stärke profitieren, und Ilford hat einen weiteren wichtigen Schritt getan, weiter zu wachsen und mehr Produkte hier in der Schweiz herzustellen. Der Kanton und die Wirtschaftsförderung Freiburg haben uns hierbei sehr gut unterstützt und dafür gesorgt, dass der Kanton ein attraktiver Standort für innovative Unternehmen wie Ilford ist und bleibt.»

Konkurrenzloses Angebot

Markus Frings, Mitglied der Tecco-Geschäftsleitung, ist überzeugt, Tecco werde von der Stärke des Entwicklungsteams und den technologischen Fähigkeiten bei Ilford profitieren. Zusammen sei man «in einer Position, dass wir unseren Kunden ein im Markt konkurrenzloses Angebot unterbreiten können», heisst es in der Mitteilung.

Mehr zum Thema