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Im Kampf gegen Armut fehlt das Geld

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«Die Armut ist das wichtigste und grösste sozialpolitische Problem der Schweiz.» Dieser Meinung ist Hugo Fasel, Präsident der Caritas Schweiz. Armutspolitik ist für den Freiburger nicht nur Sache der Kantone, sondern auch des Bundes. Bei der Armuts­prävention liegen nach Ansicht Fasels die Kompetenzen beim Bund, doch der Bundesrat wolle künftig pro Jahr nur je 500 000 Franken dafür ausgeben. «Das ist absurd. Der Betrag beruht auf einem überholten Bild von Armutspolitik.»

Die Freiburger Gesundheits- und Sozialdirektion hat vor zwei Jahren eine Armutsstudie veröffentlicht, gemäss der drei Prozent der Freiburger in Armut leben. Jedoch liegt die Quote an Sozialhilfebezügern unter dem nationalen Durchschnitt. Staatsrätin Anne-Claude Demierre (SP) ist überzeugt, dass verschiedene Massnahmen greifen. Aber sie sieht auch ein Manko: Der Kanton hat die von der Verfassung verlangten Ergänzungsleistungen für Familien noch nicht umgesetzt.

uh

Berichte Seiten 2 und 3

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