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Im Kampf gegen den Klimawandel werden jetzt die Weichen gestellt

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Nach dem heissen, trockenen Sommer in Europa und Katastrophen wie den Waldbränden in Kalifornien sind die Gefahren der Erderwärmung wieder in aller Munde. Mit Bangen und Hoffen blicken daher viele auf die Uno-Klimakonferenz, die heute im polnischen Katowice beginnt und bis am 14. Dezember dauert. Die Konferenz soll dazu beitragen, die Pariser Klimaziele doch noch zu erreichen. In dem Abkommen hatte die internationale Gemeinschaft Ende 2015 vereinbart, die Erd­erwärmung auf weniger als zwei Grad, möglichst sogar weniger als 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Vordringlich wollen sich die Verhandler aus rund 200 Ländern auf die genauen Spielregeln zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens einigen. Dazu soll das sogenannte Regelbuch, eine Art Gebrauchsanweisung für Paris, verabschiedet werden.

Wie die Klimaschutzziele in der Schweiz erreicht werden sollen, darüber diskutiert ab heute der Nationalrat im Rahmen der Totalrevision des CO2-Gesetzes. Im Vorfeld wurde bereits Kritik laut, dass die Vorschläge von Bundesrat und vorberatender Kommis­sion viel zu wenig weit gingen: Die Schweiz spart danach zuwenig CO2 im Inland ein, setzt zu sehr auf Kompensationen im Ausland, verzichtet nach wie vor auf CO2-Abgaben beim Treibstoff, will vorerst keine Emissionsgrenzwerte für Gebäude festlegen und so weiter. Einer, der hinter dieser Stossrichtung steht, ist der Freiburger FDP-Nationalrat Jacques Bourgeois. Im Gespräch mit den «Freiburger Nachrichten» betont er, dass Massnahmen im Ausland am preiswertesten seien und sagt: «Ich setze auf Freiwilligkeit. Jeder muss selber Verantwortungsbewusstsein entwickeln.»

sda/rsa

Interview Seiten 2 und 3

«Ich setze auf Freiwilligkeit. Jeder muss selber Verantwortungs- bewusstsein entwickeln.»

Jacques Bourgeois

FDP-Nationalrat

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