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Im Kampf gegen die Schwarzarbeit

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Die Paritätische Berufskommission des Bauhauptgewerbes setzt sich intensiv für die Bekämpfung der Schwarzarbeit ein. An der Generalversammlung in Gempen­ach informierte die Kommission ihre Mitglieder, dass der Staatsrat eine fachübergreifende Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit eingesetzt hat. Nebst dem Baumeisterverband, den Gewerkschaften Unia und Syna gehört auch die Paritätische Berufskommission dieser Arbeitsgruppe an. Ende Jahr soll ein Schlussbericht zur Verfügung stehen, teilte die Kommission in einem Communiqué mit. Es gelte, die Schwarzarbeit bei den politischen und juristischen Vertretern und auch bei der breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu rufen, und es seien mit allen Akteuren des Bauwesens abgesprochene Aktionen nötig. Als kurzfristiges Ziel solle ein Berufsausweis eingeführt werden, mit dem die Schwarzarbeit, der Betrug bei den Sozialinstitutionen und das Lohndumping bekämpft werden.

Wie die Kommission mitteilt, hat sie 2016 rund 150 Dossiers bearbeitet, und Konventionalstrafen und Kontrollkosten von 207 000 Franken ausgesprochen. Bei den Verstössen handelt es sich oft um nicht oder nur teilweise bezahlte Reisespesen, um ungemeldete Samstags­arbeit und um fehlende Stundenabrechnungen. Das Jahr 2016 sei zudem stark von Konkursen geprägt gewesen.

uh

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