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Im Kampf gegen Mangel- und Unterernährung

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Wer wohl diese Suppe auslöffelt? Die Weltbevölkerung zählt ungefähr 7,7 Milliarden Menschen, und heute wird genug Nahrung produziert, um 10 Milliarden Menschen zu ernähren. Dennoch bleibt chronische Unterernährung ein grosses Problem, wie die Schweizerische Evangelische Allianz in einem Communiqué schreibt. Die 11. «StopArmut»-Konferenz soll am 23. November in Aarau aus verschiedenen Perspektiven Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Hochkarätige Referenten

Unter anderem wird Brian Lander, stellvertretender Direktor des World Food Programme der UNO, darüber sprechen, wie Hunger überwunden werden kann. Der Theologe Dave Bookless von A  Rocha International wird eine biblische Vision für eine nachhaltige Landwirtschaft skizzieren.

In der zweiten Hälfte des Vormittags werden Thomas Braunschweig von Public Eye und Daniel Langmeier von Biovision zum Thema Nahrungsmittelindustrie referieren. Der Frage, was ethisches Wirtschaften konkret heisst, werden Michael Diaz von der Alternativen Bank Schweiz AG, Nino Jacusso, Regisseur der Schweizer Dokumentation «Fair Traders», sowie Martina Straub, Präsidentin Oikocredit deutsche Schweiz, in einer Podiumsdiskussion auf den Grund gehen.

Ein Thema, viele Blickwinkel

Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, Workshops zu besuchen. Zur Auswahl stehen zwölf verschiedene Blickrichtungen auf das Thema – es wird praktische Tipps geben, um ressourcenschonend zu leben, aber auch Antworten zu den Fragen, ob Umweltschutz überhaupt ein christlicher Auftrag ist oder was ein Küchenherd mit dem «Untergrundwald» gemeinsam hat.

An der Tischmesse «Dorf der Möglichkeiten» stellen 25 Organisationen, Hilfswerke und Unternehmen ihre Projekte in den Bereichen nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft vor. Dazu bietet ein Fairtrade-Markt Ideen für einen fairen Lebensstil und allerlei Köstlichkeiten zum Kauf an.

Mit gutem Beispiel

Schliesslich soll auch die Konferenzorganisation selber mit gutem Beispiel vorangehen, wie Rebecca Stankowski, Hauptverantwortliche der Konferenz, sagt: «Nach der guten Kohlendioxid-Bilanz an der letztjährigen Konferenz ist dieses Jahr eine noch bessere Umweltbilanz unser Ziel», sagt sie. «Wir wollen weiterhin einen nachhaltigen Event durchführen und als vorbildliche Veranstaltung gelten.» Die Teilnehmer sind eingeladen, mitzuwirken, indem sie zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und vor Ort Abfall vermeiden. Noch bis zum 25. September ist es möglich, sich zum Frühbucher-Preis für die «StopArmut»-Konferenz anzumelden, wie die Veranstalter mitteilen.

jcg

www.stoparmut.ch

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