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Im Kreise der 10 Reichsten

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Autor: elisabeth schwab-salzmann

Cressier 50 Einwohner von Cressier konnten sich an der Gemeindeversammlung vom Dienstag davon überzeugen, dass die Finanzsituation ihrer Gemeinde gut ist. Einstimmig genehmigten sie die Laufende Rechnung 2007, die mit einem Einnahmenüberschuss von rund 24 000 Fr., bei Einnahmen von rund 4,46 Millionen und Ausgaben von rund 4,44 Millionen Fr., schliesst. Rund 640 000 Fr. zusätzliche Abschreibungen wurden getätigt. Auch die Investitionsrechnung wurde angenommen, es wurden rund 1,16 Millionen investiert.

Auf der Einnahmenseite wurden bei Steuern und Finanzen rund 3,9 Millionen verbucht, bei der Ausgabenseite ist Bildung und Schule mit rund 900 000 Franken der grösste Ausgabenposten. Investiert wurde vor allem im Bereich «Fussgänger-Sicherheit» entlang der Strasse zwischen Schule und Kirche.

Steuer oder Taxe?

Petitionäre verlangten im November 2007 die Aufhebung der Liegenschaftssteuer, die gegenwärtig bei zwei Promille liegt. «Wir gehören zu den zehn hypergesündesten und zehn hyperreichsten Gemeinden des Kantons», sagte einer der Bürger, der die Petition eingereicht hatte. Andere Stimmen mahnten zur Vorsicht und meinten, man müsse vorsichtig planen und an die Zukunft denken. Eine Streitfrage entstand, ob es sich um eine Taxe oder Steuer handle. Die Petition wurde schliesslich abgelehnt und der Antrag, die aktuelle Liegenschaftssteuer bei zwei Promille zu belassen, angenommen. Auch die Fiko befürwortete die Beibehaltung.

Ebenfalls Zustimmung fanden die neuen Statuten des Gesundheitsnetzes See und die Wahl von Bruno Gross in die Finanzkommission, als Nachfolger von Guido Bachmann.

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