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«Im Kreuz ist Heil»

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Untertitel: Eidg. Bettag auf der St.-Antoni-Brecca

«Traditionen wirft man nicht einfach über Bord», hatte Bundespräsident Samuel Schmid zum Sinn des Bettages gesagt. Und Traditionen zu leben, dies wussten auch dieses Jahr wieder viele «Eidgenossen und Stauffacherinnen», wie Domherr Joseph Grossrieder ebenso traditionell alle Gottesdienstteilnehmer begrüsste.

Das Thema dieses Jahres war das Kreuz. Domherr Grossrieder verwies sowohl auf das Schweizer Kreuz wie auch das Heilands-Kreuz und berichtete über die verschiedenen Berg-Kreuze im Brecca-Schlund. Die Alp- oder Wegkreuze geben Wanderern und Bergfreunden nicht nur die Gelegenheit, Rast zu machen und in stillem Gedenken Gott zu danken.
Domherr Grossrieder erinnerte die Anwesenden an die glücklichen oder tragischen Geschichten zu den verschiedenen Kreuzen. Heil erbat sich vor 50 Jahren beim Erstellen des Kreuzes der St.-Antoni-Brecca der Vater von fünf Kindern, Alois Fasel, für seine schwer kranke Frau Angelika. Grossrieder hob anerkennend hervor, dass es auch heute noch Menschen gibt, die glauben und beten.

Grosse Sympathiebezeugungen

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