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Im Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve geht es vorwärts

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Die Planungsarbeiten für einen neuen Milchviehstall, eine landwirtschaftliche Mehrzweckhalle und eine Lebensmitteltechnologiehalle im Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve haben bereits begonnen. Dies hält der Staatsrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von Grossrat Pierre-André Grandgirard (CVP, Cugy) fest.

Im März 2016 hat der Grosse Rat die Gewährung des Kredits für den Bau, den Ausbau und die Umnutzung von Gebäuden im Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve genehmigt. Nun ist der Vorstand des Agrarklubs «besorgt darüber, dass der Staatsrat nicht genügend Informationen zur Entwicklung dieser Projekte bekannt gibt», so Grandgirard. Er erkundigte sich nach dem Stand der Projekte und den nächsten Fristen für die Planung und die Bauarbeiten.

Drei technische Kommissionen

Bereits im August 2016 habe der Staatsrat die Mitglieder der entsprechenden Baukommission ernannt, hält die Kantonsregierung in ihrer Antwort fest. Die folgende Etappe bestand in der Auswahl der Auftragnehmer für die drei Bauprojekte.

Für den Milchviehstall und die Mehrzweckhalle habe der Staatsrat im Herbst 2016 ein Mandat erteilt. Für die Lebensmitteltechnologiehalle sei die Ausschreibung Anfang dieses Jahres erfolgt. Die Auswahl der Auftragnehmer sei an der ersten Sitzung der Baukommission im Juni validiert worden. Zudem sei an dieser Sitzung eine technische Kommission für jedes Objekt gebildet worden. Die erste Sitzung der technischen Kommission für den Milchviehstall am 26. Juni hatte laut Staatsrat zum Ziel, vom Vorprojekt Kenntnis zu nehmen und offene Fragen zu klären. An dieser Sitzung habe man auch die groben Züge des Projekts definiert.

Für die beiden weiteren Objekte finden die ersten Sitzungen der jeweiligen technischen Kommissionen laut dem Staatsrat diesen Monat statt. Ein voraussichtlicher Zeitplan könne aber erst erstellt werden, sobald die Baukommission die verschiedenen Pflichtenhefte und Pläne der Räumlichkeiten zuhanden der Auftragnehmer validiert habe. Die Direktion von Grangeneuve und das Hochbauamt würden jedenfalls genügend Ressourcen bereitstellen, um die ausgewählten Auftragnehmer zu begleiten und zu unterstützen.

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