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Im Penaltyschiessen legt der ZSC vor

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EishockeyServette legte wiederum mit zwei Treffern von Kirby Law im ersten Drittel vor. Beide Mal hatten Aubin und Fedulow vorbereitet. Die Genfer hatten das Spiel im Griff. Praktisch aus heiterem Himmel kam der ZSC aber Mitte des Spiels wieder auf 2:1 heran. Verteidiger Blindenbacher traf mit einem Weitschuss. 48 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit und ohne Goalie im Tor traf Domenico Pittis zum 2:2, das zum Gang in die Verlängerung führte. Dort hätte es auf beide Seiten kippen können. Aber die Penaltys mussten entscheiden. chs

Genf-Servette – ZSC Lions 2:3 (2:0, 0:1, 0:1) n. P.

Les Vernets. – 6837 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann, Arm/Küng. – Tore: 8. Law (Fedulow, Aubin) 1:0. 15. Law (Fedulow, Aubin/Ausschlüsse Forster, Blindenbacher) 2:0. 30. Blindenbacher (Adrian Wichser/Ausschlüsse Gobbi; Pittis) 2:1. 60. (59:12) Pittis (Seger, Adrian Wichser) 2:2 (ZSC ohne Torhüter). Strafen: 4×2 plus 10 Minuten (Augsburger) gegen Genf-Servette, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

Bemerkungen: Powerplay: Genf-Servette 1/6; ZSC Lions 0/3. – Pfostenschüsse: 13. Bezina, 30. Forster. – ZSC Lions ab 58:50 bis 59:12 ohne Torhüter.

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