Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Im Zeichen der Mehrfach-Sieger

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: guido Bielmann

Zehnkämpfer Raphael von Vivis (AC Murten) gewann über 100 m in 12,13 Sekunden in einem Fotofinish, denn Alexandre Chassot (SA Bulle) und Donat Guillet (TSV Düdingen) lagen nur 3 bzw. 6 Hundertstel zurück. Der 33-jährige Raphael von Vivis weist eine Zehnkampf-Bestleistung von 5972 Punkten auf. Zum Rennen meinte er ironisch: «Die Distanz ist zu kurz für mich.» Und zum Rennen direkt: «Ich erwartete nicht, dass ich gewinnen könnte. Am Schluss holten die beiden anderen auf.»

Top-Sprinter fehlten

Mit 12,13 Sekunden fiel die Siegerzeit mittelmässig aus, zumal die Freiburger Topsprinter nicht am Start waren. Dazu ist zu sagen, dass am gleichen Tag in Genf ein Swissmeeting stattfand. Dies spricht punkto Organisation im Schweizer Verband «Swiss Athletics» für sich.

Es ist aber nicht der Männerfinal, welcher die beste 100-m-Zeit der Meisterschaft hervorbrachte, sondern der Jugend-A-Final. Nicolas Berger (TSV Düdingen) lief im Vorlauf 11,98 und im Final 12,11 Sekunden.

Zur Unterstützung des Anlasses

Stephen Stähli (TV Bösingen) gewann vor den Junioren Laurent Schaller und Jari Piller über 1500 m. «Ich bin heute gestartet, um einen solchen Anlass zu unterstützen», meinte er, wobei er damit auch auf die Abwesenheit der Topläufer hinwies. Stähli lief kürzlich in der Slowakei einen 3000er (8:33). An der SVM wird er über 5000 m starten. Dann wird er bis zur SM keine Bahnrennen mehr bestreiten. Sein Saisonziel ist ein Halbmarathon im Herbst, wobei er 1:08 Stunden laufen möchte. Stählis längerfristiges Ziel sind die Strassenrennen.

Über 5000 m gewann Florian Sturny (LAT Sense) den Titel. Sturny setzte sich gegen den Murtner Denis Bigler und den Rechthaltner Erich Huber durch.

Im Hochsprung gab es zwei Meister: Mathias Catillaz (TSV Düdingen) und Christoph Rentsch (AC Murten) überquerten 1,75 m. Bronze ging an den 18-jährigen Junior Raphael Remy (TSV Rechthalten), der ebenalls 1,75 überquerte. Er reüssierte aber 1,75 erst im dritten Mal, während die beiden anderen es beim zweiten Mal schafften. Mathias Catillaz gewann im Weiteren auch im Stabhochsprung. Mit 3,80 m blieb er allerdings 30 cm unter seiner Bestleistung.

Junior Roggos guter 400er

Martin Stirnemann (TSV Düdingen) heisst der Meister im Weitsprung, dies mit 6,35 m: «Es ist eine gute Weite für mich. Ich schaffte sie im letzten Versuch. Ich habe mit 6,30 m gerechnet.» Auf den Folgerängen waren Christoph Rentsch und Donat Guillet (TSV Düdingen). Guillet, Zweiter mit dem Stab, konnte sich nicht in Bestform präsentieren, weil er am 6-Kantone-Wettkampf sich eine Schulter lädiert hatte. Stirnemann gewann auch im Diskuswerfen mit 47,29 m, welche er gleich im ersten Versuch schaffte.

Bei den Junioren ist der 400-m-Sieg von Frédéric Roggo (TSV Düdingen) hervorzuheben. Roggo lief 52,88. Ihm fehlten nur zwei Zehntel zu seiner Bestzeit, welche er kürzlich am 6-Kantone-Wettkampf gelaufen war: «Eigentlich laufe ich 800 m. Heute bin ich voll auf Angriff gelaufen.»

Mehr zum Thema