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Imkerverein beklagt Missstände

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In einem offenen Brief an Staatsrätin Marie Garnier, die Direktorin der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft, fordert der Imkerverein des Sensebezirks diese auf, sich «um die offensichtlichen Missstände» beim Veterinäramt und Bieneninspektorat zu kümmern. Sie schreiben unter anderem: «Das Auftreten der neuen Inspektoren gegenüber vielen Imkern spottet jedes partnerschaftlichen Verhältnisses. Wir werden eingeschüchtert, vorverurteilt und von vornherein in die Rolle eines Übeltäters gedrängt.» Im Gespräch mit den FN kritisieren Präsidentin Franziska Ruprecht und Vizepräsident Armin Jeckelmann zudem, dass beim Feststellen der Tierseuche Sauerbrut gleich der ganze Stand abgeschwefelt wird und nicht nur das betroffene Bienenvolk. «Wir waren es früher gewohnt, dass die Inspektoren das Gespräch mit den Imkern vor Ort führten.» Heute würden sie zu zweit oder zu dritt einfahren und einfach die Verfügung des Veterinäramtes umsetzen.

Der Kanton setzt nun den kantonalen Mediator ein. Der frühere Sensler Oberamtmann Nicolas Bürgisser hat sich zurückgezogen.

rsa

Bericht Seite 3

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