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Immer mehr Andrang bei Banc Public

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Das Tageszentrum Banc Public im Freiburger Schönbergquartier musste wegen der Corona-Pandemie sein Angebot einschränken, da es sonst die Distanz- und Hygieneregeln nicht einhalten könnte (die FN berichteten). Nach wie vor sei das Zentrum derzeit nur für Menschen ohne festes Dach über dem Kopf offen, schreibt Direktorin Anne-Marie Schmid Kilic in einer Mitteilung. Dies betrifft speziell die Nutzerinnen und Nutzer der Notschlafstelle La Tuile in Marly. Andere Angebote stünden auf Anmeldung zur Verfügung, und das Zentrum erteile telefonisch Rat und Hilfe. Zudem verteile Banc Public Lebensmittelsäcke für Bedürftige. Sie arbeiteten daran, bald wieder mehr Personen empfangen zu können, so Schmid Kilic.

Die aktuellen Einschränkungen kommen ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da Angebote wie jenes von Banc Public besonders wichtig sind. Dass die Nachfrage aber schon vor der Krise gross war, zeigt der Jahresbericht für das Jahr 2019. Die Anzahl der Besucherinnen und Besucher stieg gegenüber dem Vorjahr von 32 395 auf 33 418 oder im Durchschnitt von 89 Personen auf 92 Personen pro Tag. 367 Personen kamen im Verlauf des Jahres zum ersten Mal in das Zentrum. Auch bei den Mahlzeiten gab es einen Anstieg, und zwar von 24 583 auf 25 845. Zum fünften Mal hat Banc Public zwischen Weihnachten und Neujahr Solidaritätsmahlzeiten im Pfarreisaal organisiert. Während acht Tagen hätten über 160 Personen täglich davon profitiert, heisst es im Bericht.

Die Jahresrechnung des Zentrums schloss bei Ausgaben von knapp 740 000 Franken und Einnahmen von gut 742 000 Franken ausgewogen. Banc Public erhält unter anderem Beiträge der Loterie Romande, des Kantons, von Gemeinden und von privaten Spendern. Dazu kommen ehrenamtliche Arbeit und Sachspenden.

cs

 

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