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Implenia kann am Monséjour-Weg Wohnungen und Büros bauen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Nicole JEgerlehner

FreiburgWo heute hinter der Avenue de Midi alte Depots und zwei unbewohnte Häuser stehen, sollen rund hundert Wohnungen und 900 Quadratmeter Bürofläche entstehen: Die Implenia Development AG will am Monséjour-Weg 4 bis 10 im Stadtfreiburger Quartier Beauregard rund 35 Millionen Franken investieren (die FN berichteten).

Einsprachen abgelehnt

Zwei Nachbarn haben sich gegen das Bauvorhaben gewehrt. Der eine sorgte sich wegen des Lärms und der Umweltverschmutzung während der Bauzeit und verlangte einen Schadenersatz. «Eidgenössische Verordnungen regeln die Fragen von Luft- und Lärmbelastungen bei Baustellen», sagt Richard Jordan, juristischer Berater am Oberamt des Saanebezirks, den FN. Darum weise das Oberamt diese Einsprache zurück. Und für eine Schadenersatzforderung sei das Zivilgericht zuständig, nicht das Oberamt.

Der andere Einsprecher störte sich an der Anzahl der Parkplätze, die vorgesehen sind. «Das ist eine Frage, welche die Stadt Freiburg bereits mit dem Detailbebauungsplan geregelt hat», sagt Richard Jordan. «Darauf kann man in einem Baugesuchsverfahren nicht mehr zurückkommen.» Darum weise das Oberamt auch diese Einsprache ab.

8000 Quadratmeter Land

Heute gehört das Grundstück einer Erbengemeinschaft. Implenia wird ihnen die knapp 8000 Quadratmeter Land abkaufen, um Wohnungen zu bauen. Ein einziges Haus soll so gebaut werden, dass es von der Fassadengestaltung her wie drei verschiedene Häuser wirkt. Deshalb wird auch die Höhe der einzelnen Gebäudeteile variieren: Die einen wer- den fünf Stockwerke hoch, die anderen sechs. Sieben Eingänge werden die rund hundert Wohnungen erschliessen.

Implenia plant vor allem Dreieinhalb- bis Fünfeinhalb-Zimmer-Wohnungen mit Balkonen, die teilweise als Eigentumswohnungen, teilweise als Mietwohnungen konzipiert sind. Dazu kommen Büroräumlichkeiten. In einem unterirdischen Parkhaus finden 80 Fahrzeuge Platz.

Auf Investorensuche

Noch ist Implenia auf der Suche nach Investoren, wie Jocelyn Bottinelli sagt. «Bevor eine Baubewilligung vorliegt, engagiert sich kein Investor», sagt er. Implenia sei aber mit mehreren Interessenten im Gespräch; darunter seien auch Pensionskassen. «Wir bieten ja ein sehr schönes Bauvolumen», sagt Bottinelli.

Implenia plant den Baubeginn auf nächsten Frühling. Bottinelli rechnet mit gut eineinhalb Jahren Bauzeit.

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