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In einem Halbjahr eine Milliarde Franken mehr

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Zum Abschluss des Geschäftsjahres 2012 betrug die Bilanzsumme der Freiburger Kantonalbank (FKB) 16,3 Milliarden Franken, ein Semester später sind es bereits 1,1 Milliarden oder 6,9 Prozent mehr, nämlich 17,4 Milliarden Franken.

Diese Zunahme verdankt die Bank einmal mehr ihrem Kerngeschäft: den Kreditausleihungen. Vom Total von 14,7 Milliarden Franken entfallen 11,6 Milliarden auf Hypothekarforderungen. In anderen Worten: Im ersten Halbjahr 2013 hat die FKB rund 600 Millionen Franken mehr an Hypotheken gewährt.

Entsprechend steigt der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, welches gemäss Mitteilung der Bank ihre Hauptertragsquelle ist. Aus Zinsen resultierte von Januar bis Juni ein Ertrag von 106 Millionen Franken. Gleichzeitig hat die FKB in dieser Zeit nur rund 200 000 Franken an Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verlusten verbucht. Sie schreibt dies der Qualität ihres Kreditportefeuilles zu.

Während die Kantonalbank in den wichtigsten Bilanzposten inklusive Bruttogewinn, Zwischenergebnis und Nettogewinn Steigerungen zwischen fünf und zehn Prozent verbucht, steigt der Aufwand um bloss 2,5 Prozent. Dies sei einer klaren Kostenkontrolle gemäss Budget zu verdanken.

Die positive Entwicklung erlaubt es der FKB, ihre Basisprodukte wie bisher ohne Bankspesen anzubieten. Für das gesamte Geschäftsjahr sei ein erneutes Wachstum zu erwarten. 

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