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In Freiburg ist keine Revolution in Sicht

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 Die Ersatzwahl für den Staatsrat vom 22. September wird für die beteiligten Parteien CVP und SP eine Schicksalswahl sein, es geht ihnen um die Mehrheit im Staatsrat. Doch von der Vogelperspektive aus betrachtet, werdesich nach diesem Wahlherbst kaum viel ändern. Das sagen zwei Kenner der Geschichte der beiden grossen Parteien des Kantons. Von einer «historischen» Wahl zu sprechen, halten sie für vermessen. Denn sowohl für Urs Altermatt als auch für John Clerc ist klar: Freiburg bleibt ein bürgerlich geprägter Kanton. fca

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