Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

In Freiburg kann man bald auch mit «Drachen» zahlen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Jahr 1422 erhielt Freiburg von Kaiser Sigismund das Recht, eigene Münzen zu prägen. Fast sechs Jahrhunderte später soll die Stadt nun wieder eine Währung erhalten: Der Verein Regiogeld plant die Einführung einer sogenannten Lokalwährung; diese soll vor allem dem lokalen Kleingewerbe zu mehr Umsatz verhelfen.

Diesen Sommer hatte der Verein alle Interessierten dazu aufgerufen, darüber abzustimmen, wie die neue Lokalwährung heissen soll. Gestern verkündete der Verein nun das Ergebnis der Volksbefragung: «Drache» – oder auf Französisch «Dragon» – hat das Rennen gemacht. 850 Personen hatten an der Abstimmung teilgenommen, wie der Verein mitteilte.

«Drache» setzte sich dabei knapp gegen «Bolz» durch. Auch «Dzo», «Fribatz» und «Zähri» waren zur Auswahl gestanden. Der Drache ist in Freiburg populär: Das Sagentier ist das Maskottchen des HC Freiburg-Got­téron. Der Lindwurm soll laut alten Sagen im Galterental gehaust haben, wo der Eishockeyclub seine Wurzeln hat.

Ab 2019 im Umlauf

Der Verein Regiogeld wird sich nun daran machen, lokale Geschäfte, Produzenten, Lieferanten und Veranstalter zu überzeugen, den «Drachen» als Zahlungsmittel zu akzeptieren – mit dem Ziel, so die lokale Wirtschaft zu fördern. Im kommenden Jahr soll die neue Lokalwährung dann eingeführt werden.

rsa/ko

Mehr zum Thema